Die Reise ins Ich (1987)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Joe Dante |
|---|---|
| Genre | Action, Komödie, Science Fiction |
| Laufzeit | 120 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1987-07-01 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 27.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 25.900.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (1.460 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Abenteuer ganz besonderer Art beginnt damit, dass der wackere Testpilot Tuck Pendelton auf Mikrobengröße verkleinert wird. Er soll das Körperinnere eines Versuchskaninchens erforschen. Leider landet er, per Injektion verabreicht, im Allerwertesten des Angsthasen Jack Putter, und damit in einem Menschen, der von alldem nichts wissen wollte. Was folgt, ist ein wahnwitziger Wettlauf mit der Zeit. Von mordlustigen Industriespionen verfolgt, hat Jack zudem das ungute Gefühl, dass der Mini-Mann in seiner Blutbahn bald wieder Normalgröße erreichen könnte, was die Lage für beide Beteiligten in kürzester Frist entscheidet.
Entstehungsgeschichte
Joe Dante inszenierte den Film, der 1987 herauskam. Dennis Quaid und Martin Short bilden das ungleiche Gespann, Meg Ryan und Kevin McCarthy ergänzen die Besetzung. Ab 12 Jahren ist die Geschichte freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Genres Action, Komödie und Science Fiction erklären den Ton recht genau. Die Science Fiction stellt die Voraussetzung bereit, also die Verkleinerung und den Weg in einen fremden Körper; die Action liefert Verfolgung und Zeitdruck; die Komödie entsteht aus der Paarung selbst, denn ein forscher Pilot und ein ängstlicher Mensch teilen sich unfreiwillig einen Körper. Erzählerisch ist das eine Doppelfigur, in der einer handelt und der andere die Folgen tragen muss. Die eingebaute Frist, das Wachsen des Verkleinerten, sorgt dafür, dass die Komik nie ganz vom Druck loskommt.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 6,8 von 10 und beruht auf über tausend Stimmen, also einem freundlichen Urteil aus überschaubarer Runde. 39 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für eine Spielart der Science Fiction aus den 1980er Jahren, die technische Ideen vor allem als Anlass für Situationskomik nutzt. Im Genre gehört er zu den Titeln, die ihre Erfindung nicht ernst, aber konsequent nehmen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Dennis Quaid als Lt. Tuck Pendleton
- Martin Short als Jack Putter
- Meg Ryan als Lydia Maxwell
- Kevin McCarthy als Victor Eugene Scrimshaw
- Fiona Lewis als Dr. Margaret Canker
- Vernon Wells als Mr. Igoe
- Robert Picardo als The Cowboy
- Wendy Schaal als Wendy
- Harold Sylvester als Pete Blanchard
- William Schallert als Dr. Greenbush
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