Die Schlümpfe: Das verlorene Dorf (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kelly Asbury |
|---|---|
| Genre | Familie, Komödie, Abenteuer, Animation |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-03-23 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 60.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 197.183.546 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (1.592 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine geheimnisvolle Karte bringt Schlumpfine auf eine Spur: Irgendwo soll es ein weiteres, verlorenes Schlumpfdorf geben.
Gemeinsam mit Schlaubi, Clumsy und Hefty bricht sie auf, um es vor Gargamel zu erreichen. Für Schlumpfine geht es dabei um mehr als um eine Entdeckung — sie wurde einst von Gargamel erschaffen.
Entstehungsgeschichte
Vorlage ist die Comicreihe des belgischen Zeichners Peyo.
Regie führte Kelly Asbury, das Drehbuch schrieben Stacey Harman und Pamela Ribon. Produziert wurde der Film von Jordan Kerner und Mary Ellen Bauder Andrews für Columbia Pictures, Sony Pictures Animation und The Kerner Entertainment Company.
Die Musik stammt von Christopher Lennertz; der Soundtrack erschien am 31. März 2017. Meghan Trainor sang das Lied „I'm a Lady".
In der englischen Fassung sprechen Demi Lovato die Schlumpfine, Mandy Patinkin den Papa Schlumpf, Rainn Wilson den Gargamel, Joe Manganiello den Hefty, Jack McBrayer den Clumsy, Danny Pudi den Schlaubi sowie Julia Roberts, Michelle Rodriguez, Ellie Kemper, Ariel Winter und Meghan Trainor die Bewohnerinnen des verlorenen Dorfes.
Der Film dauert 84 Minuten, kostete 60 Millionen Dollar und erschien am 7. April 2017 in den Vereinigten Staaten.
Hinter den Kulissen
Die Hauptfigur ist die entscheidende Setzung. Schlumpfine verdankt ihre Existenz Gargamel — der Film macht daraus die Frage, wer sie ohne ihn ist, und schickt sie auf die Suche nach einem Dorf, das sie nie gekannt hat.
Genau dafür wurde er gelobt: Die Entwicklung der Figur hoben die Kritiken durchgängig hervor. 2018 erhielt der Film den ReFrame Stamp, eine Auszeichnung für ausgewogene Geschlechterverteilung in der Produktion.
Bemängelt wurde daneben eine vorhersehbare Geschichte und eine blasse Animation.
Einordnung & Wirkung
Bei 60 Millionen Dollar Herstellungskosten spielte der Film weltweit 197,6 Millionen ein — 45 Millionen in Nordamerika, 152,6 Millionen anderswo.
Dieses Verhältnis ist der auffälligste Punkt der Bilanz. Über drei Viertel des Ergebnisses kamen von außerhalb Nordamerikas; die Vorlage ist in Europa deutlich stärker verankert als in den Vereinigten Staaten.
Rotten Tomatoes weist 41 Prozent bei 96 Bewertungen aus, Metacritic 40 von 100. Bei CinemaScore vergab das Publikum ein A.
Der Abstand zwischen 41 Prozent bei der Fachkritik und der Bestnote beim Publikum ist bei Kinderfilmen die Regel — hier fällt er besonders deutlich aus.
Bilder








Besetzung & Stab
- Demi Lovato als Smurfette (voice)
- Rainn Wilson als Gargamel (voice)
- Joe Manganiello als Hefty (voice)
- Jack McBrayer als Clumsy (voice)
- Danny Pudi als Brainy (voice)
- Mandy Patinkin als Papa Smurf (voice)
- Julia Roberts als Smurfwillow (voice)
- Michelle Rodriguez als Smurfstorm (voice)
- Ellie Kemper als Smurfblossom (voice)
- Ariel Winter als Smurflily (voice)
Weitere Filme von Kelly Asbury
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.