Dieser verflixte Kater (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bob Spiers |
|---|---|
| Genre | Familie, Komödie |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-02-14 |
| TMDB-Bewertung | 5 (103 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Patti ist sechzehn und findet ihren Alltag ausgesprochen langweilig – bis ihr Kater D.C. eines Tages mit einem seltsamen Fund nach Hause kommt, der auf eine Entführung hindeutet. Was zunächst wie eine Marotte des Tieres wirkt, entpuppt sich als Spur zu einem echten Verbrechen. Gemeinsam mit dem FBI-Agenten Kelso, der zunehmend widerwillig in das Katzen-Abenteuer hineingezogen wird, macht sich Patti auf die Suche nach den Hintergründen. Auf dem Weg dorthin geraten die drei ungleichen Ermittler – Teenagerin, Behördenvertreter und Kater – immer wieder in Situationen, die mehr mit Slapstick als mit klassischer Krimiarbeit zu tun haben. Verwechslungen, Missverständnisse und kleine Katastrophen begleiten die Aufklärung des Falls, bevor sich am Ende alles zusammenfügt.
Entstehungsgeschichte
„Dieser verflixte Kater“ entstand 1997 unter der Regie von Bob Spiers als Familienfilm. In den Hauptrollen sind Christina Ricci als Patti sowie Doug E. Doug als Agent Kelso zu sehen, ergänzt durch Dean Jones und Peter Boyle. Der Film ordnet sich als Komödie mit familientauglicher Ausrichtung ein.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Familienunterhaltung und Komödie zeigt sich schon in der Grundidee: Ein Kater als Ermittler ist eine bewusst überzogene Konstruktion, die auf Situationskomik statt auf ernsthafte Spannung setzt. Die Zusammenstellung des Ensembles – eine jugendliche Hauptfigur, ein erwachsener Behördenvertreter und ein Tier als dritter „Ermittler“ – legt eine Geschichte an, die auf Generationsübergreifende Ansprache zielt: kindlicher Blickwinkel, komödiantische Erwachsenenfigur und die Situationskomik, die aus dem Aufeinandertreffen dieser Welten entsteht. Die „haarsträubenden Verwicklungen“, von denen die Handlung lebt, deuten darauf hin, dass der eigentliche Kriminalfall eher Rahmen als Zentrum der Erzählung ist.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,0 aus einer eher schmalen Bewertungsbasis von etwas über hundert Stimmen bewegt sich der Film im Mittelfeld, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 1997 sind mittlerweile 28 Jahre vergangen, was den Film in die Riege familienorientierter Komödien der späten neunziger Jahre einordnet – eine Zeit, in der solche leichten, auf Situationskomik setzenden Produktionen für ein junges Publikum gängig waren. Innerhalb dieses Genresegments bleibt er ein Beispiel für eine unaufgeregte, auf Wiedererkennbarkeit setzende Erzählweise.
Bilder







Besetzung & Stab
- Christina Ricci als Patti
- Doug E. Doug als Zeke
- Dean Jones als Mr. Flint
- Peter Boyle als Pa
- Michael McKean als Peter Randall
- Dyan Cannon als Mrs. Flint
- George Dzundza als Boetticher
- Bess Armstrong als Judy Randall
- John Ratzenberger als Dusty
- Megan Cavanagh als Lu
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