Du sollst mein Glücksstern sein (1952)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stanley Donen |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1952-04-10 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 2.540.800 $ |
| Einspielergebnis | 7.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 8,1 (3.619 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In den späten zwanziger Jahren versuchen die beiden Freunde Don Lockwood und Cosmo Brown, in Hollywood ihr Glück zu machen. Gemeinsam mit seiner Partnerin, der hysterischen Schauspielerin Lina Lamont, hat Don rasch großen Erfolg. Dann steht die Umstellung vom Stumm- zum Tonfilm an, und Linas dünne, hohe Stimme gefährdet sowohl ihre Karriere als auch eine laufende Produktion. Cosmo hat die rettende Idee: Aus dem Film soll ein Musical werden, und Dons Freundin Kathy soll Lina nachsynchronisieren.
Entstehungsgeschichte
Stanley Donen inszenierte den 1952 erschienenen Film, der im Original „Singin' in the Rain" heißt. Gene Kelly, Donald O'Connor, Debbie Reynolds und Jean Hagen bilden das Ensemble. Mit einer Freigabe ab sechs Jahren steht er einem breiten Publikum offen. Vier Namen tragen dabei praktisch die gesamte Handlung, was auf eine dichte Konstellation statt auf ein weit verzweigtes Personal hindeutet.
Hinter den Kulissen
Komödie und Liebesfilm treffen auf eine Reihe sprechender Motive: Musical, Film im Film, Hollywood, Broadway, Fan, Partner. Sie beschreiben ein Werk, das seinen eigenen Apparat zum Thema macht — die Branche schaut sich selbst beim Arbeiten zu. Der technische Umbruch liefert nicht nur den Anlass, sondern auch die Komik: Eine Stimme, die plötzlich zählt, verschiebt Hierarchien, die bis dahin festzustehen schienen. Dass die Rettung ausgerechnet in einer Täuschung besteht, gibt der leichten Form einen doppelten Boden.
Einordnung & Wirkung
8,1 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ist ein hoher Wert und ungewöhnlich einhellig für ein Werk dieses Alters. Seit 1952 sind über sieben Jahrzehnte vergangen — der Abstand zur erzählten Umbruchszeit war schon zur Entstehung beträchtlich und ist heute doppelt spürbar. Im Musical steht der Film für die Variante, in der Gesang und Tanz aus der Handlung erwachsen, statt sie zu unterbrechen. Die vierstellige Stimmenzahl beschreibt dabei kein Massenpublikum, sondern einen Kreis, der den Film gezielt aufgesucht und geschlossen positiv bewertet hat.
Bilder








Besetzung & Stab
- Gene Kelly als Don Lockwood
- Donald O'Connor als Cosmo Brown
- Debbie Reynolds als Kathy Selden
- Jean Hagen als Lina Lamont
- Millard Mitchell als R.F. Simpson
- Cyd Charisse als Dancer
- Douglas Fowley als Roscoe Dexter
- Rita Moreno als Zelda Zanders
- Mae Clarke als Hairdresser (uncredited)
- Bess Flowers als Audience Member (uncredited)
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Verfügbarkeit
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