E noi come stronzi rimanemmo a guardare (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Pif |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-10-25 |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (252 Stimmen) |
Worum es geht
Arturo ahnt nicht, welche Folgen sein eigenes Werk haben wird: Für seine Firma entwickelt er einen Algorithmus, der am Ende genau die Arbeit überflüssig macht, die er selbst verrichtet. Die Kündigung trifft ihn hart, doch damit nicht genug – auch Freunde und Freundin wenden sich ab, und Arturo steht plötzlich allein da. Ein neuer Job bei einem Technologiekonzern bringt eine ungewöhnliche Lösung gegen die Einsamkeit: Stella, ein von der Firma entwickeltes intelligentes Hologramm, wird sein einziger Gesellschafter. Als die kostenlose Testphase für diesen Service ausläuft, muss Arturo einen Weg finden, Stellas Präsenz zu finanzieren – und gerät dabei ins Grübeln über das, was Liebe und Freiheit für ihn eigentlich bedeuten.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2021 und wurde von Pif inszeniert, der auch selbst eine Rolle übernimmt. An seiner Seite stehen Fabio De Luigi, Ilenia Pastorelli und Valeria Solarino. Eingeordnet ist der Titel als Komödie.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte verknüpft ein alltägliches Berufsdrama – die eigene Erfindung macht sich selbst überflüssig – mit einer Komödie über digitale Ersatzbeziehungen. Dass Arturos einziger verbliebener Kontakt ein käufliches Hologramm ist, verschiebt die Handlung von der klassischen Arbeitsplatz-Satire hin zu einer Auseinandersetzung mit Nähe und Abhängigkeit in einer durchtechnisierten Welt. Die Besetzung mit vier tragenden Namen deutet auf ein Beziehungsgeflecht hin, in dem Arturos Umfeld – Kollegen, Freunde, Partnerin – ebenso Gewicht bekommt wie seine Beziehung zur künstlichen Stella. Die komödiantische Anlage lässt vermuten, dass die eigentlich ernsten Themen Jobverlust, Vereinsamung und emotionale Abhängigkeit von Technik mit leichter Hand erzählt werden, ohne sie dabei zu verharmlosen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,5 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2021 sind mittlerweile vier Jahre vergangen, was den Stoff um Algorithmen, Jobverlust und digitale Gesellschaft eher noch näher an aktuelle Debatten heranrücken lässt, als ihn zu datieren. Innerhalb der italienischen Gesellschaftskomödie fügt sich der Titel in eine Reihe von Filmen ein, die technologische Umbrüche mit persönlichen Krisen verknüpfen.
Bilder







Besetzung & Stab
- Fabio De Luigi als Arturo
- Ilenia Pastorelli als Stella
- Pif als Raffaello
- Valeria Solarino als Lisa
- Maurizio Marchetti als Jean-Pierre
- Eamon Farren als John Fuuber
- Maurizio Lombardi als De Spuches
- Orazio Stracuzzi als D'Orazio
- Elia Schilton als Nicheli
- Sergio Vespertino als Responsabile dell'area personale
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Verfügbarkeit
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