Edison - Stadt des Verbrechens (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David J. Burke |
|---|---|
| Genre | Drama, Action, Thriller |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-07-29 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 4.165.675 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (375 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Edison ist eine aufstrebende amerikanische Großstadt. Als Gerichtsreporter stößt der junge Journalist Joshua bei seinen Recherchen auf weitreichende Korruption innerhalb der FRAT, einer Elite-Einheit der Polizei. Im Auftrag einer geheimen Stiftung, hinter der die Geschäftsleute der Stadt stehen, werden Verdächtige direkt am Tatort hingerichtet. Die Zahl der Verbrechen ließ sich auf diese Weise um bis zu 80 % senken.
Um die Hintermänner zu entlarven, muss Joshua eine schwierige Partnerschaft eingehen: mit dem ausgebrannten Journalisten Ashford und dem ehrgeizigen Ermittler Wallace. Ihr wichtigster Zeuge ist der Polizist Deed, der selbst in die dunklen Machenschaften verstrickt ist, aber zu zweifeln beginnt und über eine Aussage nachdenkt. Joshua unterschätzt jedoch die Skrupellosigkeit der korrupten Behörden. Nach einem Discobesuch werden er und seine Freundin Willow brutal zusammengeschlagen, und Willow fällt ins Koma.
Entstehungsgeschichte
David J. Burke drehte den Thriller, der 2005 herauskam. Die Besetzung vereint Morgan Freeman, LL Cool J, Justin Timberlake und Kevin Spacey. Ab 16 Jahren ist der Film freigegeben. Der englische Titel trägt nur den Namen der Stadt: „Edison“.
Hinter den Kulissen
Drama, Action und Thriller greifen ineinander. Die Anlage verbindet eine journalistische Recherche mit dem Kampf gegen eine korrupte Polizeieinheit. Damit rückt eine Frage in den Mittelpunkt, die über die Einzelfälle hinausweist: Was geschieht, wenn eine Stadt Sicherheit mit außergerichtlichen Tötungen erkauft?
Die Stadt Edison dient als Modell, an dem sich dieses Dilemma durchspielen lässt. Die gesenkte Verbrechensrate liefert die scheinbare Rechtfertigung, die geheime Stiftung der Geschäftsleute zeigt, wer davon profitiert. Das Figurengeflecht aus jungem Reporter, desillusioniertem Kollegen, Ermittler und zweifelndem Polizisten legt eine Erzählung nahe, die mehrere Perspektiven auf Schuld und Verantwortung zusammenführt.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,3 von 10 fällt die Bewertung verhalten aus und liegt knapp über der Mitte der Skala. Einige hundert Stimmen bilden die Grundlage. Zwischen Erscheinen und heute liegen 21 Jahre.
Im Thrillergenre steht der Titel in der Tradition von Geschichten über Korruption im Polizeiapparat und die Rolle der Presse als Kontrollinstanz. Bemerkenswert ist die Ensemblestruktur, die den Stoff auf mehrere Schultern verteilt, statt ihn allein an eine Hauptfigur zu binden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Morgan Freeman als Ashford
- LL Cool J als Deed
- Justin Timberlake als Pollack
- Kevin Spacey als Wallace
- Dylan McDermott als Lazerov
- Cary Elwes als Reigert
- John Heard als Tilman
- Piper Perabo als Willow
- Marco Sanchez als Reyes
- Roselyn Sánchez als Maria
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Verfügbarkeit
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