Ein toller Käfer kehrt zurück (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peyton Reed |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Abenteuer, Komödie, Familie |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-11-29 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (159 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Hank Cooper ist ein unbedarfter Zeitgenosse, der durch einen Lotteriegewinn plötzlich Besitzer eines unscheinbaren VW Käfers wird. Dass mit diesem Auto etwas nicht stimmt, merkt Hank schnell: Herbie, so der Name des Käfers, hat einen eigenen Willen und eine Schwäche für Autorennen. Kaum sitzt Hank am Steuer, übernimmt der Wagen quasi selbst das Kommando und fährt der Konkurrenz davon. Zum Problem wird das vor allem, weil der Rennfahrer Simon Moore III seinerseits an einer Kopie von Herbie bastelt, die dem echten Käfer das Leben schwer machen soll. Für Hank und seinen fahrenden Freund beginnt damit eine Auseinandersetzung, die sich vor allem auf der Rennstrecke entscheidet.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1997 unter der Regie von Peyton Reed und ist als Familienfilm angelegt, freigegeben ohne Altersbeschränkung. In den Hauptrollen sind Bruce Campbell, John Hannah, Ali Wentworth und Kevin J. O'Connor zu sehen. Weitere Angaben zur Produktion liegen nicht vor.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Komödie und Familienunterhaltung verrät, worauf der Film abzielt: Ein belebtes Auto als Hauptfigur setzt von vornherein auf einen spielerischen, kindertauglichen Ton, in dem Rennszenen als komödiantisches und abenteuerliches Element funktionieren statt als ernsthafter Wettkampf. Die Konstellation aus einem ahnungslosen neuen Besitzer und einem Fahrzeug mit eigenem Kopf schafft eine klassische Buddy-Struktur, bei der die menschliche Figur eher reagiert als handelt, während das eigentliche Temperament vom Käfer selbst ausgeht. Der Gegenspieler mit seiner nachgebauten Kopie liefert dazu den Kontrast: ein künstliches Duplikat gegen das Original, was der Geschichte einen leicht moralischen Unterton gibt, ohne dass sie sich davon beschweren lässt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung oder Ablehnung ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 1997 sind mittlerweile deutlich mehr als zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel klar als Werk seiner Entstehungszeit einordnet. Innerhalb der Familienfilme mit fantastischem Einschlag bleibt er ein Beispiel für die einfache, publikumsfreundliche Grundidee eines Autos mit eigenem Willen, ohne dass die vorliegenden Zahlen auf eine besonders herausgehobene Stellung im Genre hindeuten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Bruce Campbell als Hank Cooper
- John Hannah als Simon Moore III
- Ali Wentworth als Alex Davis
- Kevin J. O'Connor als Roddy Martel
- Dana Gould als Rupert
- Harold Gould als Dr. Gustav Stumpfel
- Micky Dolenz als Donny Shotz
- Clarence Williams III als Chuck
- Dean Jones als Jim Douglas
- Burton Gilliam als Mecanic Race Announcer
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Verfügbarkeit
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