El olvido que seremos (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Fernando Trueba |
|---|---|
| Genre | Drama, Historie |
| Laufzeit | 136 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-08-22 |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (153 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Medellín in den siebziger Jahren: Héctor Abad Gómez ist Arzt und Familienvater, der sich nicht nur um das Wohl seiner eigenen Kinder sorgt, sondern auch um die Kinder aus ärmeren Verhältnissen. Er lebt eine Erziehung, die auf Toleranz und Zuneigung beruht, in einer Stadt, die von Spannungen und Gewalt geprägt ist. Als eine seiner Töchter an Krebs stirbt, verändert dieser Verlust sein Leben grundlegend. Aus Trauer und Zorn heraus wendet sich Héctor sozialen und politischen Anliegen zu und wird zu einer der einflussreichsten Stimmen seiner Zeit – ein Engagement, das ihn in Konflikt mit den herrschenden Machtstrukturen bringt.
Entstehungsgeschichte
„El olvido que seremos“, im englischsprachigen Raum als „Memories of My Father“ bekannt, entstand 2020 unter der Regie von Fernando Trueba. Der Film ist als Drama mit historischem Hintergrund angelegt. In den Hauptrollen sind Javier Cámara, Daniela Abad Lombana, Aída Morales und Patricia Tamayo zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Drama und Historie deutet darauf hin, dass der Film das Schicksal einer einzelnen Familie mit den gesellschaftlichen und politischen Umständen einer ganzen Epoche verknüpft. Die Erzählung folgt einer Figur, deren privates Leid – der Verlust eines Kindes – zum Ausgangspunkt für öffentliches Handeln wird. Diese Anlage macht den Film zu einer Geschichte, die persönliche und politische Ebenen ineinander verschränkt, statt sie getrennt zu behandeln. Die Besetzung mit Schauspielerinnen und Schauspielern aus unterschiedlichen sprachlichen und kulturellen Kontexten legt nahe, dass die Geschichte über den engeren regionalen Rahmen hinaus erzählt wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,5 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen zeigt sich ein positives, aber zahlenmäßig begrenztes Meinungsbild. Seit der Veröffentlichung 2020 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser grundsätzlichen Einschätzung viel geändert zu haben scheint. Innerhalb des historischen Dramas reiht sich der Film in jene Werke ein, die persönliche Familiengeschichten nutzen, um größere gesellschaftliche Konflikte greifbar zu machen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Javier Cámara als Héctor Abad Gómez
- Daniela Abad Lombana
- Aída Morales als Gilma
- Patricia Tamayo als Cecilia Faciolince
- Juan Pablo Urrego als Héctor
- Kami Zea als Marta
- Luciana Echeverry als Sol Nina
- Camila Zarate als Sol
- Laura Londoño als Clara Abad
- Laura Rodríguez als Barbara
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Verfügbarkeit
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