El pregón (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dani de la Orden |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 75 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-03-18 |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (106 Stimmen) |
Worum es geht
Zwei Brüder, einst als DJ-Duo der elektronischen Musikszene der Neunziger unterwegs, haben sich geschworen, sich nie wieder zu sehen. Doch ein ordentliches Honorar bringt sie dazu, diesen Schwur zu brechen: Sie sollen gemeinsam in ihrem Heimatdorf den traditionellen Festauftakt eröffnen, den „pregón“. Der Plan ist simpel – hinfahren, das Geld einstecken, verschwinden. Doch daraus wird nichts, denn im Dorf warten nicht nur alte Fans, sondern auch geheime Absichten anderer und jahrhundertealte Bräuche, die sich den beiden in den Weg stellen. Was als kurzer, unkomplizierter Auftritt gedacht war, entwickelt sich zu einer Konfrontation mit der eigenen Vergangenheit, dem Dorfleben und miteinander.
Entstehungsgeschichte
„El pregón“, im englischen Sprachraum auch als „Party Town“ bekannt, entstand 2016 unter der Regie von Dani de la Orden. In den Hauptrollen sind Andreu Buenafuente und Berto Romero als die zerstrittenen Brüder Osorio zu sehen, an ihrer Seite stehen Belén Cuesta und Jorge Sanz. Der Film ist als Komödie angelegt.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte verbindet das Motiv des gescheiterten Comebacks mit dem Bild einer dörflichen Gemeinschaft, in der Tradition und Moderne aufeinandertreffen. Dass ausgerechnet zwei einstige Musikgrößen, die miteinander gebrochen haben, für einen symbolischen Akt wie den Festauftakt zusammengeholt werden, liefert den komödiantischen Kern: Die Diskrepanz zwischen ihrem Anspruch, schnell und unbeteiligt durchzukommen, und den Erwartungen, die das Dorf, die Fans und geheime Pläne anderer an sie stellen, treibt die Handlung an. Die Besetzung mit bekannten Comedians in den zentralen Rollen deutet auf eine Ausrichtung hin, die stark auf Dialog- und Situationskomik setzt statt auf große Wendungen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,1 bei einer im dreistelligen Bereich liegenden Stimmenzahl bewegt sich der Film in einem Mittelfeld, das auf ein geteiltes, insgesamt eher zurückhaltendes Echo hindeutet. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung Grundlegendes geändert zu haben scheint. Innerhalb der spanischen Komödienlandschaft reiht sich der Film mit seiner Mischung aus Musikszene, Dorfsatire und Ensemblebesetzung in eine Reihe ähnlich gelagerter Stoffe ein, ohne dass die vorliegenden Daten eine besondere Herausstellung nahelegen.
Bilder


Besetzung & Stab
- Andreu Buenafuente als Juan Osorio
- Berto Romero als Richi Osorio
- Belén Cuesta als Silvia
- Jorge Sanz als Chema Fernández y Bahamonde
- Goyo Jiménez als Francisco
- Llimoo als Andrés
- Josep Maria Riera als Alberto
- Àgata Roca als Pilar
- Octavi Pujades als Luís
- Cesc Casanovas als Párroco
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Verfügbarkeit
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