Electric Dreams (1984)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Steve Barron |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Science Fiction, Komödie |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1984-07-20 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 5.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 2.193.612 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (216 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Miles Harding ist Architekt, aber im eigenen Leben bringt er wenig in Ordnung. Um das zu ändern, kauft er sich einen Computer, dem er zutraut, seinen Alltag zu sortieren. Nur versteht Miles selbst kaum etwas von der Technik, die er sich da ins Haus holt. Als er das Gerät überlastet und den entstehenden Brand ausgerechnet mit Champagner löscht, passiert etwas Unerwartetes: Der Computer entwickelt ein eigenes Bewusstsein und beginnt, mit Miles zu sprechen. Aus anfänglichem Misstrauen wird Freundschaft, Miles nennt seinen neuen Mitbewohner Edgar. Kompliziert wird es, als Miles sich in seine Nachbarin Madeline verliebt und Edgar sich in diese Romanze einmischt.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 1984 und wurde von Steve Barron inszeniert. Die Hauptrollen übernehmen Lenny Von Dohlen als Miles, Virginia Madsen als Madeline sowie Maxwell Caulfield und Bud Cort. Freigegeben ist der Titel ab 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Liebesfilm, Science-Fiction und Komödie erzählt von einer Dreieckskonstellation, bei der eine der drei Figuren keinen Körper besitzt, sondern nur eine Stimme und Zugriff auf Technik. Damit verlagert sich klassisches Beziehungschaos auf ein Feld, das durch die Zeit der Heimcomputer geprägt ist: Ein Gerät, das eigentlich Ordnung schaffen sollte, wird selbst zur Figur mit eigenen Wünschen. Die komödiantische Anlage ergibt sich schon aus der Ausgangssituation, in der ein technisch unbedarfter Mensch die Kontrolle über sein eigenes Werkzeug verliert. Dass die Handlung eine Romanze mit einem Computer als Rivalen verknüpft, macht aus einer einfachen Liebesgeschichte eine Situation, in der menschliche und maschinelle Kommunikation aufeinandertreffen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,4 aus einem eher kleinen, dreistelligen Stimmenbereich bewegt sich der Film im mittleren Feld, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit der Entstehung 1984 sind vier Jahrzehnte vergangen, was die Grundidee eines bewusstseinsbegabten Heimcomputers aus heutiger Sicht in eine frühe Phase der Auseinandersetzung mit Computertechnik im Kino einordnet. Innerhalb der Kombination von Liebesfilm, Science-Fiction und Komödie steht der Titel für eine leichte, auf Situationskomik angelegte Variante des Genres, die menschliche Beziehungen mit einer technischen Fantasie verknüpft, statt auf dramatische oder bedrohliche Science-Fiction-Elemente zu setzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Lenny Von Dohlen als Miles Harding
- Virginia Madsen als Madeline Robistat
- Maxwell Caulfield als Bill
- Bud Cort als Edgar (voice)
- Don Fellows als Mr. Ryley
- Alan Polonsky als Frank
- Wendy Miller als Computer Clerk
- Harry Rabinowitz als Conductor
- Miriam Margolyes als Ticket Girl
- Holly De Jong als Ryley's Receptionist
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Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.