Endlich wieder 18 (1988)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Paul Flaherty |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Komödie |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1988-04-08 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 2.567.099 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (101 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
David Watson ist achtzehn, der designierte Erbe eines Familienunternehmens mit Tradition und in den Augen seiner Mitschüler und Lehrer eine Enttäuschung: schüchtern, unauffällig, mit dem heimlichen Wunsch, Künstler zu werden statt Firmenchef. Sein Großvater Jack, einunddreißig Jahre und ein ganzes Leben älter, ist das genaue Gegenteil: durchsetzungsstark, charmant, ein Mann mit Vergangenheit, der einst mit Präsident Truman befreundet war. Ein Unfall bringt die beiden Leben durcheinander: Jacks Geist landet in Davids jungem Körper, während David selbst im Koma liegt. Für Jack beginnt damit ein zweiter Anlauf auf das Teenagerdasein, samt Schule, Gleichaltrigen und der Liebe, die David sich nie zugetraut hätte.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1988 unter der Regie von Paul Flaherty. In den Hauptrollen stehen George Burns als Großvater Jack und Charlie Schlatter als sein Enkel David, an ihrer Seite Tony Roberts und Miriam Flynn. Es handelt sich um eine Fantasy-Komödie, freigegeben ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Fantasy und Komödie liegt in der Prämisse selbst begründet: Ein Körpertausch zwischen den Generationen erlaubt es, Jugend und Alter direkt gegenüberzustellen, ohne dass beide Figuren je gleichzeitig auf der Leinwand agieren müssen. Die Besetzung mit George Burns in der zentralen Rolle setzt zusätzlich einen Kontrast, der über das Drehbuch hinausgeht: ein sehr erfahrener Darsteller in der Haut eines Teenagers. Dass David ausgerechnet Künstler werden will, während seine Umgebung ihn in ein Unternehmen zwingt, gibt der leichten Grundidee einen zweiten, ernsteren Unterton über Erwartungen und Selbstbestimmung, der im Verlauf der Geschichte aber der Komödie untergeordnet bleibt.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,6 von 10 Punkten bei einer noch schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne klare Zustimmung oder Ablehnung. Seit dem Erscheinungsjahr 1988 sind inzwischen 37 Jahre vergangen, was den Titel in eine Reihe später Achtziger-Komödien stellt, die auf fantastische Prämissen wie Körpertausch oder Alterssprünge setzten. Innerhalb dieses Genrefelds bleibt "Endlich wieder 18" ein Beispiel dafür, wie leichte Unterhaltung mit einer prominent besetzten Hauptfigur ein bekanntes Motiv variiert, ohne dass die vorliegenden Bewertungszahlen auf eine breite Resonanz schließen lassen.
Bilder




Besetzung & Stab
- George Burns als Jack Watson / David Watson
- Charlie Schlatter als David Watson / Jack Watson
- Tony Roberts als Arnold 'Arnie' Watson
- Miriam Flynn als Betty Watson
- Red Buttons als Charlie
- Jennifer Runyon als Robin Morrison
- Pauly Shore als Barrett
- Michael J. Shea als First Orderly
- Nancy Fox als Waitress
- Anita Morris als Madeline
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Verfügbarkeit
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