Enemies - Welcome to the Punch (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Eran Creevy |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Krimi |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-03-15 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 8.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.900.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (722 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Detective Max Lewinsky hat eine offene Rechnung. Vor Jahren entkam ihm der Gangster Jacob Sternwood, der ins sichere Ausland und in eine neue Identität verschwand. Als dessen Sohn Ruan bei einem Raubüberfall angeschossen wird und der Polizei in die Hände fällt, bleibt Sternwood keine Wahl: Er kehrt aus dem selbstgewählten Exil nach London zurück, um den Sohn herauszuholen. Lewinsky weiß, welchen Trumpf er in der Hand hält, und sieht die Gelegenheit gekommen, den Flüchtigen endlich zur Strecke zu bringen. Dann jedoch werden die Karten neu gemischt, und die beiden Männer stehen vor der Notwendigkeit, ausgerechnet miteinander zu arbeiten, befristet und ohne Vertrauen.
Entstehungsgeschichte
Eran Creevy führte Regie bei dem 2013 erschienenen Film. James McAvoy und Mark Strong stehen sich in den Hauptrollen gegenüber, flankiert von David Morrissey und Peter Mullan. Die Freigabe ab sechzehn Jahren entspricht dem Genre und der Härte, die eine Jagd dieser Art mit sich bringt.
Hinter den Kulissen
Action, Abenteuer und Krimi als Genrekombination weisen auf eine Erzählung, die Ermittlungsarbeit und Verfolgung ineinanderschiebt. Tragend ist die Spiegelkonstruktion: Zwei Gegner, die sich aus derselben Vorgeschichte kennen, werden durch die Umstände auf dieselbe Seite gezwungen, ohne dass die alte Rechnung verschwindet. Die Befristung des Zweckbündnisses liefert die Uhr, gegen die gespielt wird. Eine Besetzung, in der vier profilierte Darsteller aufeinandertreffen, spricht dafür, dass die Konfrontationen zwischen den Figuren mindestens so viel Gewicht tragen wie die Actionszenen. Dass ausgerechnet der Sohn zum Auslöser wird, bindet den Kriminalfall an eine familiäre Verpflichtung und erklärt, warum der Gegner seinen sicheren Ort überhaupt verlässt.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 5,9 von 10 bleibt im Mittelfeld und stützt sich auf wenige hundert Stimmen. Dreizehn Jahre nach dem Erscheinungsjahr ordnet sich der Film in das dicht besetzte Feld urbaner Polizeithriller ein, in dem das Motiv des erzwungenen Bündnisses zwischen Jäger und Gejagtem zu den bekannten Bauformen gehört.
Bilder




Besetzung & Stab
- James McAvoy als Max Lewinsky
- Mark Strong als Jacob Sternwood
- David Morrissey als Thomas Geiger
- Peter Mullan als Roy Edwards
- Daniel Mays als Nathan Bartnick
- Andrea Riseborough als Sarah Hawks
- Daniel Kaluuya als Juka Ogadowa
- Ruth Sheen als Iris Warns
- Jason Flemyng als Harvey Crown
- Elyes Gabel als Ruan Sternwood
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Verfügbarkeit
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