Every Secret Thing (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Amy J. Berg |
|---|---|
| Genre | Thriller, Krimi, Mystery |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-04-20 |
| Einspielergebnis | 103.536 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (373 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
An einem klaren Sommertag verschwindet in einem Vorort von Baltimore ein Baby von der Veranda vor seinem Zuhause. Zwei junge Mädchen verbüßen für diese Tat sieben Jahre. Nach ihrer Entlassung kehren sie in eine Stadt zurück, die ihnen weder ganz vergeben noch vergessen hat.
Kurz darauf wird erneut ein Kind vermisst. Zwei Ermittler werden hinzugezogen und sollen das Rätsel in einer Gemeinde lösen, in der jeder ein Geheimnis zu hüten scheint. Die Frage, wie die Vergangenheit mit dem neuen Fall zusammenhängt, steht damit unausweichlich im Raum.
Entstehungsgeschichte
Amy J. Berg hat den Film 2014 als Regisseurin umgesetzt. Zur Besetzung zählen Diane Lane, Elizabeth Banks, Dakota Fanning und Danielle Macdonald. Dass vier Schauspielerinnen die Besetzung anführen, passt zu einer Geschichte, in der zwei Mädchen und ihr späteres Leben im Mittelpunkt stehen.
Hinter den Kulissen
Thriller, Krimi und Mystery bilden hier eine enge Verbindung. Der Krimi liefert die Ermittlung, das Mystery-Element die Frage nach verborgenen Wahrheiten und der Thriller die Spannung, die aus einem erneut vermissten Kind entsteht.
Bemerkenswert ist die zeitliche Struktur der Anlage. Die Geschichte beginnt nicht mit dem Verbrechen, das aufgeklärt werden soll, sondern mit einer Tat, die scheinbar längst gesühnt ist. Wenn nach der Entlassung der beiden wieder ein Kind verschwindet, stellt sich zwangsläufig die Frage, was damals wirklich geschah. Der Titel verweist auf Geheimnisse, und eine Gemeinde, in der jeder etwas zu verbergen scheint, macht aus einem einzelnen Fall ein Geflecht von Verdachtsmomenten. Die Rückkehr der Verurteilten in eine unversöhnte Umgebung sorgt zusätzlich für Spannung, weil Misstrauen schon vor jeder Ermittlung in der Luft liegt.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 6,1 von 10 und damit im soliden Mittelfeld. Einige hundert Stimmen bilden die Grundlage dieses Urteils, das sich noch verschieben kann.
Zwölf Jahre nach dem Erscheinen gehört der Film zu den Kriminalgeschichten, in denen eine vergangene Tat und das Klima einer Gemeinschaft die Spannung tragen. Im Genre steht er für eine Form des Thrillers, bei der die Frage nach Schuld und ihren Nachwirkungen ebenso viel Gewicht hat wie die Suche nach einem vermissten Kind.
Bilder







Besetzung & Stab
- Diane Lane als Helen Manning
- Elizabeth Banks als Detective Nancy Porter
- Dakota Fanning als Ronnie Fuller
- Danielle Macdonald als Alice Manning
- Nate Parker als Detective Kevin Jones
- Common als Devlin Hatch
- Colin Donnell als Paul Porter
- Bill Sage als Dave Fuller
- Renée Elise Goldsberry als Cynthia Barnes
- Brynne Norquist als Young Alice Manning
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Verfügbarkeit
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