Fame - Der Weg zum Ruhm (1980)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alan Parker |
|---|---|
| Genre | Drama, Musik |
| Laufzeit | 134 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1980-05-16 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 8.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 42.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (533 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sieben Unterrichtsstunden am Tag und eine warme Mahlzeit: So sieht das strenge Regime an der High School for the Performing Arts in New York City aus. Harte Arbeit gehört zum Alltag, und der Ruhm bleibt für die Dutzenden von Nachwuchstalenten, die sich hier einschreiben, ein ferner Traum. Musiker, Schauspieler und Tänzer üben, proben und hoffen.
Dazu kommen die gewöhnlichen Sorgen des Lebens und der Liebe. Der Film folgt vier Schülern auf ihrem Weg durch die Ausbildung und verwebt ihre Erfolge mit ihren Enttäuschungen. Er erzählt vom Preis, den der Wunsch nach einer Bühne kostet, und davon, wie wenig sicher ist, dass sich dieser Preis auszahlt.
Entstehungsgeschichte
„Fame - Der Weg zum Ruhm“ ist ein Film aus dem Jahr 1980, bei dem Alan Parker die Regie übernahm. Irene Cara, Barry Miller, Maureen Teefy und Paul McCrane bilden die Besetzung. Der Film ist ab zwölf Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Drama und Musik als Genrepaar sagen viel über die Anlage: Musik ist hier nicht Beiwerk, sondern Gegenstand der Handlung, weil die Figuren selbst Musiker, Tänzer und Schauspieler in Ausbildung sind. Choreografien und Musik wachsen unmittelbar aus dem Schulalltag heraus.
Die Struktur mit vier parallel verfolgten Lebensläufen erlaubt es, unterschiedliche Disziplinen und Temperamente nebeneinanderzustellen. Die Schule mit ihrem festen Tagesablauf bildet das gemeinsame Gerüst, während die Liebes- und Alltagsgeschichten die einzelnen Stränge voneinander abheben. Der Ton, leichtfüßig und zugleich tiefgründig, passt zur Mischung aus Ensemblefilm und Musikfilm.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,4 von 10 Punkten bewegt sich die Bewertung im soliden Mittelfeld. Sie stützt sich auf einige hundert Stimmen und ist damit eher ein Stimmungsbild als ein breit abgesichertes Urteil.
Sechsundvierzig Jahre trennen den Film von der Gegenwart. Innerhalb des Musikfilms steht er für den Ansatz, die Ausbildung selbst zur Geschichte zu machen, mit dem Schulgebäude als Mikrokosmos, in dem Ehrgeiz und Verletzlichkeit dicht beieinanderliegen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Irene Cara als Coco Hernandez
- Barry Miller als Ralph Garci/Raul Garcia
- Maureen Teefy als Doris Finsecker
- Paul McCrane als Montgomery MacNeil
- Lee Curreri als Bruno Martelli
- Gene Anthony Ray als Leroy Johnson
- Antonia Franceschi als Hilary Van Doren
- Laura Dean als Lisa Monroe
- Boyd Gaines als Michael
- Albert Hague als Mr. Shorofsky
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Verfügbarkeit
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