Family Weekend (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Benjamin Epps |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-03-28 |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (231 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Emily hat materiell alles, was sie sich wünschen könnte, nur nicht die Aufmerksamkeit ihrer Eltern. Ihre Mutter ist eine erfolgreiche Managerin, die das Geld nach Hause bringt, während ihr Vater sich als Maler versteht, ohne dabei viel mehr zu tun, als vom Einkommen seiner Frau zu leben. Emily erträgt diese Distanz eine Weile, doch als ihre Eltern nicht einmal zu ihrem Sprungwettbewerb erscheinen, ist für sie eine Grenze überschritten. Gemeinsam mit ihren Geschwistern schmiedet sie einen Plan: Die Eltern sollen kurzerhand entführt werden, um die Familie zu zwingen, wieder ein normales Zuhause zu werden. Aus dieser Ausgangslage entsteht eine Geschichte, die familiäre Vernachlässigung mit einer komödiantischen Notlösung beantwortet.
Entstehungsgeschichte
"Family Weekend" entstand 2013 unter der Regie von Benjamin Epps. Die Besetzung umfasst Olesya Rulin, Kristin Chenoweth, Matthew Modine und Joey King.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Drama passt zum Grundkonflikt: Eine ernste Problematik – emotionale Vernachlässigung durch berufstätige, mit sich selbst beschäftigte Eltern – wird über eine überspitzte, fast slapstickhafte Handlung verhandelt, nämlich die Entführung der eigenen Eltern durch die Kinder. Dass die Initiative von den Geschwistern gemeinsam ausgeht, macht deutlich, dass es hier nicht um eine Einzelrebellion geht, sondern um ein kollektives Bedürfnis nach Normalität. Die Rollenverteilung zwischen einer karriereorientierten Mutter und einem Vater, der sich hinter einer Künstlerpose vor Verantwortung drückt, liefert die Reibungsfläche, aus der die komödiantischen wie dramatischen Momente gleichermaßen gespeist werden.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,3 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2013 sind mittlerweile über ein Jahrzehnt vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung viel verändert hat. Innerhalb der Tragikomödien über dysfunktionale Familien reiht sich der Film mit seiner zugespitzten Prämisse ein, ohne dass sich aus den vorliegenden Daten eine besondere Stellung im Genre ableiten ließe.
Bilder





Besetzung & Stab
- Olesya Rulin als Emily Smith-Dungy
- Kristin Chenoweth als Samantha Smith-Dungy
- Matthew Modine als Duncan Dungy
- Joey King als Lucinda Smith-Dungy
- Shirley Jones als GG
- Eddie Hassell als Jackson Smith-Dungy
- Chloe Bridges als Kat
- Adam Saunders als Rick
- Robbie Tucker als Mickey Smith-Dungy
- Peter Gail als Deputy Tyler
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Verfügbarkeit
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