Florence Foster Jenkins (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stephen Frears |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-05-06 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 29.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 48.902.953 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (1.555 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Florence Foster Jenkins, wohlhabende Erbin in New York, träumt davon, eine berühmte Opernsängerin zu werden. Das Talent dazu fehlt ihr. Ihr Lebensgefährte und Manager St. Clair Bayfield hat ihr die Wahrheit über ihren schiefen Gesang all die Jahre wohlmeinend verschwiegen und einen Rahmen geschaffen, in dem diese Schonung möglich war. In Schwierigkeiten gerät er erst, als Florence beschließt, vor großem Publikum in der renommierten Carnegie Hall aufzutreten. Damit verlässt der Traum den geschützten Kreis, in dem er sich halten ließ, und die Frage wird dringlich, wie lange eine Rücksichtnahme trägt, die auf Verschweigen beruht.
Entstehungsgeschichte
Das Erscheinungsjahr ist 2016; inszeniert wurde der Film von Stephen Frears. Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg und Rebecca Ferguson bilden die Besetzung, wobei Hugh Grant die Rolle des St. Clair Bayfield übernimmt. Ab zwölf Jahren ist der Film zugelassen. Er ist ein Biopic, das die wahre Geschichte dieser Frau erzählt.
Hinter den Kulissen
Komödie und Drama zugleich — das beschreibt die Schwierigkeit, um die es hier geht. Der Gegenstand ist von sich aus komisch, und genau darin liegt die Gefahr, denn jedes Lachen geht auf Kosten einer Person, die es ernst meint. Die Anlage löst das über die Figur des Begleiters: Wer verschweigt, macht sich zum Mitwisser, und das Publikum sitzt in derselben Lage. Der Auftritt in einem großen Saal ist der Punkt, an dem sich diese Konstruktion nicht mehr aufrechterhalten lässt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,7 von 10 bei mehreren tausend Stimmen liegt die Einschätzung im oberen Mittelfeld. Zehn Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Beispiel für die Gattung des Lebensporträts, die eine ungewöhnliche Person weder vorführt noch heiligspricht — eine Balance, die der Stoff durch seine Ausgangslage besonders schwer macht. Dass die Handlung auf einen einzigen Auftritt zuläuft, gibt dem Ganzen dabei eine klare Richtung, die solche Porträts nicht immer haben.
Bilder








Besetzung & Stab
- Meryl Streep als Florence Foster Jenkins
- Hugh Grant als St. Clair Bayfield
- Simon Helberg als Cosmé McMoon
- Rebecca Ferguson als Kathleen Weatherley
- Nina Arianda als Agnes Stark
- Stanley Townsend als Phineas Stark
- Allan Corduner als John Totten
- Christian McKay als Earl Wilson
- David Haig als Carlo Edwards
- John Sessions als Dr. Hermann
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Verfügbarkeit
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