Frankenstein's Army (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Richard Raaphorst |
|---|---|
| Genre | Action, Horror |
| Laufzeit | 81 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-01-24 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (299 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Zweite Weltkrieg neigt sich seinem Ende zu, als russische Truppen an der Ostgrenze Deutschlands eine beunruhigende Entdeckung machen. Versteckt vor der Außenwelt stoßen sie auf ein Labor der Nationalsozialisten, in dem Unvorstellbares vor sich geht.
Geleitet wird die Anlage von einem gewissen Dr. Victor Frankenstein. Er beruft sich auf die legendäre Arbeit Frankensteins und verfolgt ein monströses Ziel: Er will eine Armee übermächtiger Soldaten erschaffen. Als Material dienen ihm die Körperteile deutscher Soldaten, die im Krieg gefallen sind. Für die Soldaten, die in das Labor vordringen, wird der Fund damit zu einer Konfrontation mit einem Grauen, das jede militärische Erfahrung übersteigt.
Entstehungsgeschichte
Richard Raaphorst verantwortete die Regie des Films, der 2013 erschien. Karel Roden verkörpert Dr. Victor Frankenstein, daneben gehören Joshua Sasse und Robert Gwilym zur Besetzung. Da die Geschichte drastische Körperhorror-Elemente in den Mittelpunkt stellt, ist die Freigabe ab 18 Jahren folgerichtig.
Hinter den Kulissen
Action und Horror bilden hier ein enges Gespann. Der Kriegsschauplatz liefert den Rahmen für bewaffnete Konfrontationen, das geheime Labor den Stoff für den Schrecken. Aus dieser Verbindung entsteht eine Geschichte, in der sich militärische Operation und Monsterfilm überlagern.
Die Grundidee verknüpft einen historischen Hintergrund mit einer fantastischen Figur. Dass ein Wissenschaftler namens Frankenstein aus toten Soldaten neue Kämpfer zusammensetzt, macht den Krieg selbst zum Rohstoff des Grauens. Die Wahl russischer Truppen als Entdecker lenkt den Blick auf die Perspektive der Vorrückenden, die unvorbereitet in das Labor geraten. Das Motiv der zusammengesetzten Körper verweist zugleich auf die entmenschlichende Logik, mit der der Krieg Menschen als verwertbares Material behandelt.
Einordnung & Wirkung
Mit durchschnittlich 6,1 von 10 Punkten bewegt sich der Film im mittleren Bereich. Die Wertung beruht auf wenigen hundert Stimmen und damit auf einer eher schmalen Basis, die für ein Nischenpublikum typisch ist.
Seit dem Erscheinen sind 13 Jahre vergangen. Innerhalb des Horrorfilms gehört er zu jenen Titeln, die Kriegsgeschichte mit Monstermotiven verbinden und dabei auf drastische Effekte statt auf leisen Schrecken setzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Karel Roden als Viktor
- Joshua Sasse als Sergei
- Robert Gwilym als Novikov
- Alexander Terentyev als Dimitri
- Luke Newberry als Sacha
- Hon Ping Tang als Ivan
- Andrei Zayats als Vassili
- Mark Stevenson als Alexei
- Cristina Catalina als Eva
- Jan de Lukowicz als Fritz
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Verfügbarkeit
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