French Women - Was Frauen wirklich wollen (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Audrey Dana |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-06-04 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 12.058.187 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (389 Stimmen) |
Worum es geht
Im Paris der Gegenwart verflechten sich die Geschichten von 11 Frauen. Da ist Rose, eine Managerin mit einem Übermaß an Testosteron und Einsamkeit. Ihre geplagte Assistentin Adeline hat eine schwierige Vergangenheit, um die sich die Anwältin Agathe kümmert. Agathe wiederum bekommt jedes Mal Verdauungsbeschwerden, wenn sie sich für einen Mann interessiert.
Verständnis findet sie bei ihrer Freundin Jo, die zwischen erotischen Hochphasen und freiem Fall pendelt und gerade eine Affäre mit einem verheirateten Mann hat. Dessen Ehefrau ist allerdings weniger nachgiebig, als es scheint. Sie arbeitet für Lily, eine Modeschöpferin, die nicht hinnehmen will, dass auch sie älter wird. Für Lily arbeitet auch der Mann von Ysis, die als Mutter von vier Kindern ihr Herz an Marie verliert, die Inhaberin einer Babysitter-Agentur. Lily hat außerdem eine hypochondrische Schwester und eine geschwätzige Angestellte mit einem Geheimnis. Und schließlich ist da Fanny, eine Busfahrerin, die nach einem Schlag auf den Kopf ihre Sexualität neu entdeckt.
Entstehungsgeschichte
Audrey Dana führte bei dieser Komödie aus dem Jahr 2014 Regie und steht zugleich selbst vor der Kamera. Neben ihr spielen Isabelle Adjani, Alice Belaïdi und Laetitia Casta mit.
Hinter den Kulissen
Als reine Komödie angelegt, setzt der Film auf ein Ensemble statt auf eine einzelne Hauptfigur. Die Erzählform ist ein Episodengeflecht: Die Frauen sind über Arbeit, Freundschaft, Ehe und Familie miteinander verbunden, sodass sich aus vielen kleinen Handlungssträngen ein Netz ergibt. Jede Figur trägt dabei eine eigene, komisch zugespitzte Eigenheit, von der Hypochondrie bis zur Weigerung, das Altern zu akzeptieren.
Inhaltlich kreist der Film um weibliche Sexualität, Begehren und Selbstbild in ganz unterschiedlichen Lebenslagen. Das Spektrum reicht von der einsamen Führungskraft über die Mutter, die sich in eine Frau verliebt, bis zur Busfahrerin mit neu erwachtem Verlangen. Dass die Regisseurin auch Teil des Ensembles ist, fügt sich in dieses Bild eines Films, der Frauen aus vielen Blickwinkeln zeigt.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,7 von 10 Punkten bei einigen hundert Stimmen liegt die Komödie im Mittelfeld. Das Ergebnis deutet auf eine geteilte Aufnahme hin, wie sie Ensemblekomödien mit vielen Figuren häufig erfahren.
Zwölf Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für eine Spielart der Beziehungskomödie, die mehrere Lebensgeschichten parallel erzählt und dabei vor allem auf Figurenwitz setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Isabelle Adjani als Lily
- Alice Belaïdi als Adeline
- Laetitia Casta als Agathe
- Audrey Dana als Jo
- Julie Ferrier als Fanny
- Audrey Fleurot als Sophie
- Géraldine Nakache als Ysis
- Vanessa Paradis als Rose
- Alice Taglioni als Marie
- Sylvie Testud als Sam
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Verfügbarkeit
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