Friends With Kids (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jennifer Westfeldt |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-03-09 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 12.186.625 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (499 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Julie ist Single, und ihre biologische Uhr tickt hörbar. Ein Kind hätte sie gern, nur der passende Partner fehlt. Also macht sie ihrem langjährigen platonischen Freund Jason einen ungewöhnlichen Vorschlag: Er könnte mit ihr ein Kind zeugen, ganz ohne Beziehung. Zunächst scheint das erstaunlich reibungslos zu laufen, sogar einfacher, als es bei einem Paar der Fall wäre. Die Pflichten werden nüchtern aufgeteilt. Damit stehen die beiden in deutlichem Kontrast zu zwei befreundeten Paaren, bei denen Erziehungsfragen regelmäßig zu Auseinandersetzungen führen. Doch die ungezwungene Konstruktion beginnt zu wackeln. Jason trifft sich mit einer attraktiven jungen Frau, Julie lässt sich auf einen erfolgreichen Geschäftsmann ein, und die saubere Trennung von Elternschaft und Liebe gerät ins Wanken.
Entstehungsgeschichte
Der Film aus dem Jahr 2012 ist das Werk von Jennifer Westfeldt, die nicht nur Regie führte, sondern auch die Hauptrolle der Julie übernahm. An ihrer Seite spielt Adam Scott den Jason, außerdem gehören Jon Hamm und Maya Rudolph zur Besetzung. Megan Fox und Edward Burns treten zudem als die neuen Bekanntschaften der beiden Hauptfiguren auf. Die Freigabe ab zwölf Jahren zeigt, dass der Stoff trotz seines Themas ohne explizite Szenen auskommt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie, Drama und Liebesfilm beschreibt die Anlage genau. Der Ausgangspunkt ist ein komödiantisches Gedankenexperiment, das aber ernst genommen wird: Was passiert, wenn zwei Menschen die Elternschaft von der Partnerschaft entkoppeln? Die befreundeten Paare dienen dabei als Vergleichsgruppe, an der sich der Erfolg oder das Scheitern des Modells messen lässt. Dass die Regisseurin selbst die Hauptrolle spielt, deutet auf eine sehr persönliche Handschrift hin, bei der Figur und Erzählperspektive eng zusammenfallen.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,9 von 10 Punkten bleibt die Durchschnittsbewertung knapp unter der Mitte der Skala; einige hundert Stimmen bilden dafür eine schmale Grundlage. 14 Jahre nach dem Erscheinen bleibt die Grundfrage nach Elternschaft ohne Paarbindung ein Thema, das nichts an Aktualität eingebüßt hat. Innerhalb des Genres steht der Film für die Spielart, die den Witz aus einer nüchternen Versuchsanordnung zieht und nicht aus Verwechslungen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Adam Scott als Jason Fryman
- Jennifer Westfeldt als Julie Keller
- Jon Hamm als Ben
- Maya Rudolph als Leslie
- Chris O'Dowd als Alex
- Kristen Wiig als Missy
- Megan Fox als Mary Jane
- Lee Bryant als Elaine Keller
- Kelly Bishop als Marcy Fryman
- Cotter Smith als Phil Fryman
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Verfügbarkeit
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