From Paris with Love (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Pierre Morel |
|---|---|
| Genre | Action, Krimi, Thriller |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-02-04 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 52.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 52.800.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (2.453 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
James Reece arbeitet in Paris als Assistent des amerikanischen Botschafters, doch das ist nur seine Tarnung. Als Geheimagent geht er methodisch vor und hält sich an die Vorschriften. Sein erster Einsatz als Spion soll eine große kriminelle Organisation zerschlagen, die in der Stadt mit Drogen handelt. Aus der Zentrale schickt man ihm dafür einen Partner: Charlie Wax, einen Mann der CIA mit groben, unorthodoxen Methoden, der feiner Aufklärungsarbeit ein volles Magazin und eine Panzerfaust vorzieht. Sein turbulentes Eintreffen bringt nicht nur Paris durcheinander, wo Schießereien und rasante Verfolgungsjagden die Boulevards entlangführen, sondern auch das Verhältnis zwischen Reece und seiner Verlobten Carolina. Und die Drogenhändler sind nicht der einzige Grund für Wax' Anwesenheit: Es ist auch ein Terroranschlag zu verhindern.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat Pierre Morel, herausgekommen ist der Film 2010. John Travolta und Jonathan Rhys Meyers stehen als ungleiches Gespann im Zentrum, dazu treten Kasia Smutniak und Richard Durden. Die schmal gehaltene Besetzung deutet darauf hin, dass sich die Geschichte eng an die beiden Agenten und ihr unmittelbares Umfeld hält. Jugendliche unter 16 Jahren bleiben von der Freigabe ausgenommen.
Hinter den Kulissen
Die Zuordnung zu Action, Krimi und Thriller beschreibt die Bauweise ziemlich genau: Der Kriminalfall liefert den Anlass, der Thriller-Anteil den Zeitdruck, und die Actionszenen bestimmen das Tempo. Erzählerisch lebt die Anlage vom Gegensatz zweier Arbeitsweisen, Regeltreue gegen Draufgängertum, ein Muster, das Reibung erzeugt und nebenbei Raum für Komik lässt. Dass die eigentliche Bedrohung erst zuletzt ins Spiel kommt, deutet auf eine Konstruktion, die den Einsatz im Verlauf noch einmal erhöht.
Einordnung & Wirkung
Bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen liegt der Durchschnitt bei 6,5 von 10. Das ist ein solider, kein herausragender Wert, und die Zahl der Stimmen bleibt klein genug, dass einzelne Ausschläge noch spürbar wären. 16 Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Film im Feld der in der Gegenwart angesiedelten Agentenstoffe verorten, die ihre Wirkung vor allem aus Tempo und Schauwerten ziehen. In einem Zeitraum dieser Länge verschieben sich Sehgewohnheiten merklich, was solchen Stoffen stärker zusetzt als ruhiger erzählten.
Bilder








Besetzung & Stab
- John Travolta als Charlie Wax
- Jonathan Rhys Meyers als James Reece
- Kasia Smutniak als Caroline
- Richard Durden als Ambassador Bennington
- Bing Yin als M. Wong
- Amber Rose Revah als Nichole
- Éric Godon als Foreign Minister
- François Bredon als The Thug
- Chems Dahmani als Rashid
- Sami Darr als The Pimp
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Verfügbarkeit
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