G.B.F. (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Darren Stein |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-01-17 |
| Budget | 3.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (410 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
An der North Gateway High tobt ein erbitterter Machtkampf. Die drei beliebtesten Mädchen der Schule ringen um die Vorherrschaft, und keine will nachgeben. Dann nimmt der Streit eine unerwartete Wendung: Ihr Mitschüler Tanner wird gegen seinen Willen geoutet und ist damit der erste offen schwule Schüler der Schule.
Für das Trio wird er über Nacht zum begehrtesten Accessoire überhaupt. Wer den schwulen besten Freund an ihrer Seite hat, so das Kalkül, liegt im Rennen um Beliebtheit vorn. Tanner, der eben noch kaum auffiel, erlebt einen steilen Aufstieg in der Hierarchie der Schule. Doch der Preis dafür wird bald sichtbar. Er muss sich entscheiden, ob ihm die neue Popularität wichtiger ist als die Freundschaften, die er auf dem Weg nach oben hinter sich lässt.
Entstehungsgeschichte
Die Komödie mit dramatischem Kern erschien 2014, inszeniert von Darren Stein. Michael J. Willett, Paul Iacono, Sasha Pieterse und Andrea Bowen bilden die Besetzung. Der Titel ist eine Abkürzung für genau jene Rolle, die Tanner zugedacht wird: den „Gay Best Friend“.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Komödie und Drama passt zu einem Stoff, der eine gängige Figur des Highschool-Films aufgreift und sie von innen betrachtet. Der schwule beste Freund ist hier kein Nebendarsteller für Pointen, sondern die Hauptfigur, deren Gefühle und Entscheidungen im Mittelpunkt stehen.
Die Satire zielt auf eine Schulkultur, in der Menschen zu Statussymbolen werden. Dass die Mädchen Tanner wie einen Modetrend behandeln, ist die komische Übertreibung, aus der die Geschichte ihren Witz bezieht. Zugleich ist die Ausgangslage ernst: Ein unfreiwilliges Outing verändert ein junges Leben von einem Tag auf den anderen. Die Frage nach echten Freundschaften hält die Handlung zusammen und gibt ihr ein Gewicht, das über die reine Parodie auf Cliquen und Beliebtheitsrankings hinausgeht.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,9 von 10 Punkten landet der Film knapp über der Mitte der Skala. Die Wertung beruht auf einigen hundert Stimmen, eine überschaubare Basis. Zwölf Jahre nach dem Erscheinen gehört er zu den Teenagerkomödien, die queere Hauptfiguren ins Zentrum rücken und die Mechanismen schulischer Beliebtheit mit Ironie auseinandernehmen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Michael J. Willett als Tanner Daniels
- Paul Iacono als Brent Van Camp
- Sasha Pieterse als Fawcett Brooks
- Andrea Bowen als 'Shley Osgoode
- Xosha Roquemore als Caprice Winters
- Molly Tarlov als Sophie Aster
- Evanna Lynch als McKenzie Pryce
- JoJo als Soledad Braunstein
- Derek Mio als Glenn Cho
- Mia Rose Frampton als Mindie
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Verfügbarkeit
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