Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall (1999)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dean Parisot |
|---|---|
| Genre | Komödie, Science Fiction, Abenteuer |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1999-12-25 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 45.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 90.683.916 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (2.642 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Vier Jahre lang durchkreuzte die tapfere Mannschaft des Raumschiffs Protector NSEA das All und bestand die unwahrscheinlichsten Missionen: der unerschütterliche Commander Peter Quincy Taggart, die blonde Tawny Madison und der reptilienartige Dr. Lazardus. Dann wurde ihre Serie aus dem Fernsehprogramm genommen. Zwanzig Jahre später verfolgt eine kleine Gruppe Außerirdischer die Wiederholungen von „Galaxy Quest“ mit Leidenschaft — und hält sie für eine Dokumentation. Sie teleportieren das Team abgehalfterter Schauspieler zu sich, überzeugt davon, dass allein diese Helden den vom Untergang bedrohten Klatu-Nebel retten können. Ohne Skript, ohne Regie und ohne Drehbuch müssen die Darsteller die überzeugendste Vorstellung ihres Lebens abliefern, um ihren neuen Gefährten zu helfen.
Entstehungsgeschichte
Dean Parisot inszenierte den Film, der 1999 erschien und im Englischen Galaxy Quest heißt. Tim Allen, Sigourney Weaver, Alan Rickman und Tony Shalhoub sind besetzt. Ab 12 Jahren freigegeben, bleibt der Titel für ein breites Publikum zugänglich.
Hinter den Kulissen
Komödie, Science-Fiction und Abenteuer sind hier nicht nebeneinandergestellt, sondern ineinander verschränkt: Die Science-Fiction ist zugleich Gegenstand und Anlass der Komik. Der zentrale Einfall ist ein Missverständnis über die Natur einer Darstellung — Zuschauer, die Fiktion für Bericht halten, und Darsteller, die daraufhin für echte Vorgänge einstehen müssen. Aus dieser Verwechslung folgt alles Weitere, und sie erlaubt es, die Konventionen des Weltraumabenteuers zu benutzen und zugleich zu befragen. Dazu kommt das Motiv der Zeitreise. Die Personenaufstellung folgt bewusst dem Muster einer Serienbesatzung: Kommandant, weibliche Hauptrolle, außerirdischer Wissenschaftler.
Einordnung & Wirkung
7,1 von 10 aus mehreren tausend abgegebenen Stimmen stehen für klare Zustimmung. 27 Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film in das schmale Feld der Science-Fiction-Komödien ein, die ihr Genre nicht parodieren, um es abzuwerten, sondern seine Regeln ernst genug nehmen, um daraus ein Abenteuer zu bauen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Tim Allen als Jason Nesmith
- Sigourney Weaver als Gwen DeMarco
- Alan Rickman als Alexander Dane
- Tony Shalhoub als Fred Kwan
- Sam Rockwell als Guy Fleegman
- Daryl Mitchell als Tommy Webber
- Enrico Colantoni als Mathesar
- Robin Sachs als Sarris
- Jed Rees als Teb
- Justin Long als Brandon
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Verfügbarkeit
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