Gamera gegen Guiron - Frankensteins Monsterkampf im Weltall (1969)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | 湯浅憲明 |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Science Fiction, Action, Familie |
| Laufzeit | 82 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1969-03-21 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (107 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zwei Kinder beobachten, wie ein Raumschiff im Wald landet, und können ihre Neugier nicht zügeln: Akio und sein Freund Tom klettern hinein, gemeinsam mit Akios Schwester Tomoko. Kaum sind die Jungen an Bord, startet das Schiff von selbst und bringt sie zum Planeten Tera, der der Erde exakt gegenüber auf der anderen Seite der Sonne liegt und deshalb nie entdeckt wurde. Dort werden sie Zeugen eines Kampfes zwischen einem Weltraum-Gyaos und dem schwertköpfigen Ungeheuer Guiron. Auf der Flucht geraten die Kinder an die beiden einzigen Bewohnerinnen des Planeten, Barbella und Florbella, deren Absichten alles andere als freundlich sind. Ob und wie Gamera eingreift, bleibt an dieser Stelle offen.
Entstehungsgeschichte
Der 1969 entstandene japanische Film wurde von Noriaki Yuasa inszeniert. In den Hauptrollen sind Nobuhiro Kajima, Christopher Murphy, Miyuki Akiyama und Eiji Funakoshi zu sehen. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Abenteuer, Science Fiction, Action und Familie zeigt, dass die Geschichte bewusst auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten ist: Kinder als Hauptfiguren, ein fremder Planet als Schauplatz und ein Monster als Beschützer sind klassische Zutaten dieser Machart. Dass die Bedrohung durch zwei Außerirdische mit finsteren Absichten gegenüber kindlichen Protagonisten eingeführt wird, verstärkt den märchenhaften, auf ein Familienpublikum zielenden Charakter, ohne dabei auf actionreiche Monsterkämpfe zu verzichten. Die Anlage der Handlung – neugierige Kinder, ein unfreiwilliger Ausflug ins Weltall, ein rettendes Ungeheuer – folgt einem einfachen, geradlinigen Erzählmuster, das auf schnelle Wendungen statt komplexe Figurenzeichnung setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,3 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Titel im unteren Mittelfeld dessen, was das Publikum aus diesem Genre erwartet. Seit der Entstehung 1969 sind mittlerweile über fünfeinhalb Jahrzehnte vergangen, was den Film klar als Zeugnis seiner Ära ausweist. Innerhalb der Monsterfilme mit kindlichen Identifikationsfiguren steht er als ein Beispiel dafür, wie das Genre versuchte, Spektakel und Familienunterhaltung zu verbinden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Nobuhiro Kajima als Akio
- Christopher Murphy als Tom
- Miyuki Akiyama als Tomoko
- Eiji Funakoshi als Dr. Shiga
- Kon Omura als Officer Kon Kondo
- Yūko Hamada als Kuniko
- Reiko Kasahara als Florbella
- Edith Hanson als Elza
- Hiroko Kai als Barbella
- Umenosuke Izumi als Gamera
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Verfügbarkeit
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