Get the Dog - Verrückt nach Liebe (1999)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jeff Pollack |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1999-04-23 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 6.552.255 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (101 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Dylan Ramsey hat gerade ein neues Restaurant eröffnet, ist in eine neue Wohnung gezogen und rettungslos in seine Nachbarin verliebt: Lila Dubois, eine Französin, die frisch in den USA angekommen ist. Um ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen, schreckt er vor keinem Mittel zurück – er entführt sogar ihren Hund, um ihn ihr anschließend als vermeintlichen Retter wieder zurückzubringen und sie so zu beeindrucken. Der Plan geht allerdings gründlich schief und zieht eine Kette an Verwicklungen nach sich. Zu allem Überfluss muss sich Dylan auch noch mit René herumschlagen, Lilas Ex-Verlobtem, der sie zurückgewinnen will.
Entstehungsgeschichte
"Get the Dog - Verrückt nach Liebe" entstand 1999 unter der Regie von Jeff Pollack. In den Hauptrollen sind David Spade als Dylan, Sophie Marceau als Lila und Patrick Bruel als René zu sehen, ergänzt durch Artie Lange in einer weiteren Rolle. Der Originaltitel lautet "Lost & Found".
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Liebesfilm zeigt sich schon in der Grundkonstruktion der Geschichte: Ein gutgemeinter, aber unehrlicher Trick als Auslöser für ein romantisches Verwirrspiel ist ein klassisches Muster solcher Stoffe. Dass die Figur des Ex-Verlobten als zusätzliches Hindernis eingebaut wird, verstärkt die Struktur eines Dreieckskonflikts, wie er in Beziehungskomödien häufig als Motor für Verwicklungen dient. Die Besetzung mit David Spade auf der einen und Sophie Marceau sowie Patrick Bruel auf der anderen Seite deutet auf eine bewusste Mischung aus US-amerikanischer Komödiantik und europäischem Flair hin, die der Geschichte um eine frisch eingewanderte Französin einen passenden Rahmen gibt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,1 von 10 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld seines Genres. Seit dem Erscheinungsjahr 1999 sind mittlerweile mehr als zwei Jahrzehnte vergangen, ohne dass sich an dieser durchwachsenen Einschätzung offenbar viel verändert hat. Innerhalb der Liebeskomödien jener Zeit reiht sich der Titel als einer von vielen Vertretern ein, die auf ein durch eine Lüge angestoßenes Missverständnis setzen, ohne dass die vorliegenden Bewertungen auf eine besonders herausragende Stellung im Genre hindeuten.
Bilder





Besetzung & Stab
- David Spade als Dylan Ramsey
- Sophie Marceau als Lila
- Patrick Bruel als Rene
- Artie Lange als Wally
- Mitchell Whitfield als Mark Gildewell
- Christian Clemenson als Ray
- Estelle Harris als Mrs. Stubblefield
- Marla Gibbs als Enid
- Rose Marie als Clara
- Martin Sheen als Millstone
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Verfügbarkeit
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