Ghost Club - Geister auf der Schule (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Javier Ruiz Caldera |
|---|---|
| Genre | Komödie, Fantasy |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-02-03 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 1.438.697 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (226 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Modesto ist Lehrer und hat eine Fähigkeit, die ihn beruflich immer wieder ins Aus befördert hat: Er sieht Tote. Psychiater konnte er sich davon schon einige leisten, gebracht hat es ihm nichts außer Kündigungen an diversen Schulen. Am Monforte-Institut, einer Schule mit gutem Ruf, bekommt er eine neue Chance. Doch das Kollegium ahnt nicht, was ihn dort erwartet: Fünf Schüler, die aus dem Gebäude längst ein Haus des Schreckens gemacht haben, sollen mit seiner Hilfe endlich ihren Abschluss machen und die Schule verlassen. Das Problem dabei: Die fünf sind seit zwanzig Jahren tot. Modesto muss also nicht nur Unterrichtsstoff vermitteln, sondern eine Gruppe Verstorbener davon überzeugen, ihre Zeit an der Schule zu beenden.
Entstehungsgeschichte
Die spanische Komödie entstand 2012 unter der Regie von Javier Ruiz Caldera. In den Hauptrollen sind Raúl Arévalo, Alexandra Jiménez, Aura Garrido und Andrea Duro zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Fantasy legt den Ton des Films fest: Das Übernatürliche wird nicht als Bedrohung inszeniert, sondern als Ausgangspunkt für komisches Personal. Dass die Geisterschüler seit zwanzig Jahren feststecken, verweist auf ein klassisches Motiv unerledigter Angelegenheiten, das hier in eine Schulkomödie überführt wird. Die Besetzung mit mehreren jungen Darstellerinnen in den Rollen der Schülergeister deutet an, dass die Gruppendynamik der Toten einen eigenen Erzählstrang bildet, während Modestos Figur als Bindeglied zwischen der Welt der Lebenden und der Schule als Schauplatz dient.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,6 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2012 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, was den Titel innerhalb der spanischen Genrekomödien der letzten anderthalb Jahrzehnte verortet. Für Zuschauer, die komödiantische Ansätze mit übernatürlichen Elementen mögen, bietet der Film eine Variante des Schulfilms, die sich klar von realistischeren Vertretern des Genres abhebt.
Bilder



Besetzung & Stab
- Raúl Arévalo als Modesto
- Alexandra Jiménez als Tina
- Aura Garrido als Elsa
- Andrea Duro als Mariví
- Àlex Maruny als Dani
- Jaime Olías als Jorge
- Anna Castillo als Ángela
- Javier Bódalo als Pinfloy
- Carlos Areces als Otegui
- Silvia Abril als Manuela
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Verfügbarkeit
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