Girls United - Der große Showdown (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Robert Adetuyi |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-08-29 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 6 (262 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Destiny führt die Rebels an, ein Cheerleading-Team, das bereits dreifachen nationalen Titel hält. Als eine neue, radikal auftretende Formation namens "The Truth" sie zu einem weltweiten Wettstreit herausfordert, sorgt eine online sehr populäre Figur, die als "Cheer Goddess" auftritt, dafür, dass daraus eine virtuelle Schlacht zwischen Teams aus verschiedenen Ländern wird. Destiny sieht sich plötzlich einer Konkurrenz gegenüber, die aus allen Richtungen kommt, und muss sich fragen, ob ihr Team zusammenhält, wenn der Druck steigt. Die Geschichte legt den Fokus weniger auf den sportlichen Ausgang als auf die Frage, wie Destiny mit Ego, Konkurrenzdruck und Freundschaft innerhalb ihres Teams umgeht.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2017 unter der Regie von Robert Adetuyi und ist ohne Altersbeschränkung freigegeben. In den Hauptrollen sind Cristine Prosperi, Jordan Rodrigues, Gia Lodge-O'Meally und Sophie Vavasseur zu sehen. Er ist als Komödie angelegt.
Hinter den Kulissen
Die Einordnung als Komödie passt zur Anlage der Geschichte um einen überzeichneten Wettbewerb, der über das Internet organisiert wird und Teams aus aller Welt zusammenbringt. Die Idee einer viralen "Cheer Goddess", die den Wettstreit orchestriert, deutet auf eine Erzählung hin, die sich bewusst mit Internetkultur und Online-Ruhm auseinandersetzt, statt reinen Sportfilm-Konventionen zu folgen. Dass die Handlung mehrere Länder und Teams einbindet, erweitert den Rahmen gegenüber einem klassischen Highschool-Wettbewerb und richtet den Blick stärker auf ein globales, wettbewerbsgetriebenes Format. Im Zentrum steht dabei weniger die Choreografie selbst als die persönliche Entwicklung der Hauptfigur, die lernen muss, zwischen echten Freundschaften und dem Ehrgeiz, gewinnen zu wollen, zu unterscheiden.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,0 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2017 sind mittlerweile acht Jahre vergangen, was den Titel innerhalb seines Genres als einen von vielen leichten Komödien mit Tanz- und Wettbewerbsthematik erscheinen lässt, ohne dass sich aus den vorliegenden Zahlen eine besondere Stellung ableiten ließe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Cristine Prosperi als Destiny
- Jordan Rodrigues als Blake
- Gia Lodge-O'Meally als Willow
- Sophie Vavasseur als Hannah
- Sven Ruygrok als Jeff
- Stephan Lee Benson als Didit
- Natalie Walsh als Roxanne
- Vivica A. Fox als Cheer Goddess
- Kai Luke Brummer als Laughing Boy Cheerleader #6
- Sophie De Bruyn als Cheerleader #1
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.