Glück im Spiel (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Curtis Hanson |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 124 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-05-01 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 55.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 8.461.686 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (293 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Huck Cheever verdient sein Geld als professioneller Pokerspieler in Las Vegas, eine Leidenschaft, die er von seinem Vater L.C. übernommen hat, einem zweifachen Weltmeister im Texas Hold'em. Zwischen den beiden steht ein alter Groll: L.C. hat einst die Mutter verlassen, die wenige Jahre später starb. In den Casinos der Stadt lernt Huck die angehende Sängerin Billie Offer kennen und verliebt sich in sie. Geld gewinnt er am Tisch regelmäßig, verliert es aber ebenso regelmäßig wieder, meist weil er unbedingt seinen Vater schlagen will. Schließlich bringt er die 10.000 Dollar Startgeld für das Main Event der World Series of Poker zusammen und spielt sich bis an den Finaltisch vor, wo ihm ausgerechnet L.C. gegenübersitzt.
Entstehungsgeschichte
Curtis Hanson inszenierte "Glück im Spiel" im Jahr 2007 als Drama mit Liebesfilm-Elementen. Die Hauptrollen übernehmen Eric Bana als Huck, Drew Barrymore als Billie, Robert Duvall als Vater L.C. sowie Debra Messing. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Liebesfilm zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Das Pokerspiel dient weniger als Sportkulisse denn als Bühne für einen Vater-Sohn-Konflikt, der über Jahre gewachsen ist, während die Beziehung zu Billie eine zweite, ruhigere Ebene daneben aufbaut. Die Besetzung mit Eric Bana und Robert Duvall als Kontrahenten am Spieltisch legt nahe, dass die persönliche Auseinandersetzung zwischen den beiden Figuren im Zentrum steht, nicht das Turniergeschehen selbst. Dass die Geschichte auf einen Ausgleich zwischen Vater und Sohn zusteuert, der über das reine Kartenspiel hinausgeht, deutet sich bereits in der Rahmung der Handlung an.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 von 10 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung ablesen ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2007 sind mittlerweile deutlich mehr als anderthalb Jahrzehnte vergangen, was den Titel innerhalb der Filme über Poker und Glücksspiel zu einem eher zurückhaltend wahrgenommenen Beitrag macht, der sich stärker über die Beziehungsgeschichte als über das Spielgeschehen definiert.
Bilder








Besetzung & Stab
- Eric Bana als Huck Cheever
- Drew Barrymore als Billie Offer
- Robert Duvall als L.C. Cheever
- Debra Messing als Suzanne Offer
- Jean Smart als Michelle Carson
- Robert Downey Jr. als Telephone Jack
- Horatio Sanz als Ready Eddie
- Michael Shannon als Ray Zumbro
- Kelvin Han Yee als Chico Banh
- Danny Hoch als Bobby Basketball
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Verfügbarkeit
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