Godzilla - Die Rückkehr des Monsters (1984)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | 橋本幸治 |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Horror |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1984-12-15 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 6.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 11.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (353 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Er ist wieder da. Ohne jede Vorwarnung taucht Godzilla aus dem Meer auf und geht in der Bucht von Tokio an Land. Die Behörden setzen alles ein, was die Waffentechnik hergibt, um das Ungeheuer aufzuhalten, doch nichts kann es bremsen. Unbeirrt zerstört Godzilla alles, was sich ihm in den Weg stellt.
Nachdem sämtliche Versuche, das Monster zur Strecke zu bringen, gescheitert sind, greifen die Japaner zu ihrer fliegenden Superwaffe „Super-X“. Doch auch sie richtet gegen die Kreatur nichts aus. Die Wende deutet sich erst an, als man entdeckt, dass sich Godzilla an der Flugbahn von Vögeln orientiert. Mit elektrischen Signalen soll das Monster nun in einen Vulkan gelockt werden, ein riskanter Plan mit ungewissem Ausgang.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 1984, der englische Titel lautet „The Return of Godzilla“. Zur Besetzung zählt Keiju Kobayashi. Die Freigabe ab 12 Jahren passt zu einem Monsterfilm, dessen Schrecken vor allem von der Zerstörung in großem Maßstab ausgeht, bei der ganze Stadtteile dem Ungeheuer zum Opfer fallen könnten.
Hinter den Kulissen
Science Fiction, Action und Horror bilden die Genremischung, und jedes dieser Elemente hat seinen Platz. Das Monster selbst steht für den Horror einer unaufhaltsamen Naturgewalt, der militärische Gegenschlag liefert die Action, und die Superwaffe „Super-X“ sowie der technische Einfall mit den elektrischen Signalen verweisen auf Science Fiction.
Die Geschichte folgt einer klaren Steigerung. Erst versagen die herkömmlichen Waffen, dann die modernste Technik, und schließlich kann nur eine Beobachtung über das Verhalten des Wesens weiterhelfen. Damit verschiebt sich der Kampf von roher Gewalt zu Verständnis und List. Die Bucht von Tokio als Landungsort macht deutlich, dass die Bedrohung direkt ins Herz des Landes zielt.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,2 von 10 Punkten erzielt der Film eine gute Bewertung, getragen von einigen hundert Stimmen. Das spricht für eine anhaltende Wertschätzung bei den Liebhabern des Monsterkinos. 42 Jahre nach dem Erscheinen gehört er zu den älteren Vertretern des Riesenmonsterfilms. Seine Anziehungskraft liegt in der Verbindung von Katastrophenszenario, technischem Wettrüsten und der Faszination für ein Wesen, das sich jeder Kontrolle entzieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Keiju Kobayashi als Prime Minister Seiki Mitamura
- Ken Tanaka als Goro Maki
- Yasuko Sawaguchi als Naoko Okumura
- Shin Takuma als Hiroshi Okumura
- Yōsuke Natsuki als Professor Makoto Hayashida
- Eitarō Ozawa als Minister of Finance Kanzaki
- Taketoshi Naitō als Chief Cabinet Secretary Takegami
- Nobuo Kaneko als Home Affairs Minister Isomura
- Mizuho Suzuki als Foreign Minister Emori
- Junkichi Orimoto als Director-General of the Defense Agency
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Verfügbarkeit
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