Godzilla - König der Monster (1956)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Terry O. Morse |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Horror |
| Laufzeit | 80 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1956-04-27 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 25.000 $ |
| Einspielergebnis | 2.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (290 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
An der japanischen Küste tauchen nach mysteriösen Schiffsuntergängen Berichte über ein gewaltiges Wesen auf, das aus dem Meer kommt. Der amerikanische Journalist Steve Martin, der sich zufällig in Japan aufhält, gerät in die Ereignisse und wird zum Beobachter, der aus westlicher Perspektive schildert, wie ein riesiges Ungetüm Städte und Menschen in Angst versetzt. Wissenschaftler und Behörden versuchen zu ergründen, woher das Wesen stammt und wie ihm begegnet werden kann, während die Bedrohung immer näher an bewohntes Gebiet heranrückt. Der Ausgang der Ereignisse bleibt hier unerwähnt.
Entstehungsgeschichte
Die Regie dieser 1956 entstandenen Fassung liegt bei Terry O. Morse. Zur Besetzung zählen Raymond Burr, Takashi Shimura, Momoko Kōchi und Akira Takarada. Der Film ist als Science-Fiction-Horror eingeordnet und ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Science Fiction und Horror zeigt sich in der Anlage der Geschichte deutlich: ein unbekanntes, übergroßes Wesen als Bedrohung, wissenschaftliche Ratlosigkeit angesichts einer Naturkraft, die sich nicht einordnen lässt, und eine Erzählperspektive, die das Geschehen aus der Distanz eines außenstehenden Beobachters schildert. Dass mit Raymond Burr eine Figur eingeführt wurde, die als Journalist die Ereignisse kommentiert und einordnet, prägt die Erzählweise: Das Publikum erlebt die Katastrophe gefiltert durch einen westlichen Blick, während die japanische Besetzung um Takashi Shimura, Momoko Kōchi und Akira Takarada die eigentliche Handlung trägt. Diese doppelte Erzählstruktur unterscheidet die Fassung von einer rein durchgängigen Perspektive und erklärt, warum Beobachter- und Handlungsebene teils nebeneinander stehen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,5 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Titel im mittleren Bereich seines Genres. Zwischen dem Erscheinungsjahr 1956 und heute liegen fast sieben Jahrzehnte, was den Film in eine frühe Phase des Monster- und Katastrophenkinos einordnet, in der die Erzählform von riesigen, bedrohlichen Wesen als Ausgangspunkt für Spannung und Schrecken noch jung war. Innerhalb der Science-Fiction-Horror-Verbindung markiert der Titel einen frühen Beitrag zu einem Genre, das sich um die Konfrontation von Mensch und unerklärlicher Naturgewalt dreht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Raymond Burr als Steve Martin
- Takashi Shimura als Dr. Yamane
- Momoko Kôchi als Emiko Yamane
- Akira Takarada als Ogata
- Akihiko Hirata als Dr. Serizawa
- Sachio Sakai als Hagiwara
- Fuyuki Murakami als Dr. Tabata
- Ren Yamamoto als Seiji
- Toyoaki Suzuki als Shinkichi
- Tadashi Okabe als Dr. Tabata's Assistant
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Verfügbarkeit
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