Grind - Sex, Boards & Rock 'n' Roll (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Casey La Scala |
|---|---|
| Genre | Action, Komödie, Abenteuer |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-08-15 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 6.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 5.141.166 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (163 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eric Rivers steht kurz vor dem Highschool-Abschluss, doch anders als die meisten seiner Mitschüler denkt er nicht ans College. Zusammen mit seinen besten Freunden Dustin, dem ehrgeizigen Workaholic, und Matt, einem eher planlosen Außenseiter, will er den letzten gemeinsamen Sommer nutzen, um seinem eigentlichen Traum nachzujagen: als professioneller Skateboarder entdeckt zu werden. Die Gelegenheit scheint sich zu bieten, als die Skater-Legende Jimmy Wilson mit seiner Show in die Stadt kommt. Die Jungen sind überzeugt, dass ihre riskanten Tricks genügen werden, um Jimmy zu beeindrucken und einen Platz in seinem berühmten Team zu ergattern.
Entstehungsgeschichte
"Grind – Sex, Boards & Rock 'n' Roll" entstand 2003 unter der Regie von Casey La Scala. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben und versammelt Mike Vogel, Vince Vieluf, Adam Brody und Joey Kern in den zentralen Rollen der befreundeten Skater.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action, Komödie und Abenteuer verortet den Film klar im Coming-of-Age-Umfeld jugendlicher Sommergeschichten, in denen ein letztes gemeinsames Vorhaben vor dem Erwachsenwerden im Mittelpunkt steht. Die Konstellation der drei Freunde mit unterschiedlichen Temperamenten – der Zielstrebige, der Nichtsnutz und der Träumer, der die Gruppe antreibt – folgt einem klassischen Ensemble-Muster, das Reibung und Situationskomik ermöglicht, ohne dass die Handlung sich in zu viele Nebenstränge verzweigen muss. Die Reise zu einer Skater-Ikone als treibendes Motiv setzt zudem auf eine simple, greifbare Zielvorstellung, an der sich der komödiantische Ton des Sommerabenteuers entlanghangeln kann.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,0 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung oder Ablehnung ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2003 sind mittlerweile über zwanzig Jahre vergangen, was den Film als Teil einer Welle jugendlicher Sport- und Sommerkomödien der frühen 2000er einordnet. Innerhalb dieses Umfelds bietet er eine unaufgeregte, auf Situationskomik und Action setzende Variante des Genres, ohne besondere Ausreißer nach oben oder unten in der Bewertung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mike Vogel als Eric Rivers
- Vince Vieluf als Matt Jensen
- Adam Brody als Dustin Knight
- Joey Kern als Sweet Lou
- Jennifer Morrison als Jamie
- Bam Margera als Bam
- Jason London als Jimmy Wilson
- Summer Altice als Winona
- Erin Murphy als Hot Mama
- Baron La Scala als In Utero
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Verfügbarkeit
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