Il più bel secolo della mia vita (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alessandro Bardani |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-09-07 |
| Einspielergebnis | 366.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (118 Stimmen) |
Worum es geht
Ein absurdes Gesetz verwehrt John, der bei seiner Geburt nicht anerkannt wurde, das Recht, die Identität seiner leiblichen Eltern zu erfahren, bevor er nicht seinen 100. Geburtstag erreicht hat. Um überhaupt eine Chance auf öffentliche Aufmerksamkeit für sein Anliegen zu bekommen, bleibt ihm nur ein Weg: Er braucht die Unterstützung von Gustavo, dem einzigen lebenden Hundertjährigen, der selbst als Kind nicht anerkannt wurde. Ausgerechnet Gustavo, der als Einziger von diesem Gesetz Gebrauch machen könnte, zeigt jedoch kein Interesse daran. Aus dieser Konstellation entsteht die Begegnung zweier gegensätzlicher Figuren: ein Hundertjähriger, der erstaunlich in der Gegenwart und Zukunft verankert ist, trifft auf einen jungen Mann, der in der Vergangenheit gefangen scheint. Aus dieser Begegnung entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft, deren weiterer Verlauf offenbleibt.
Entstehungsgeschichte
Die Komödie entstand 2023 unter der Regie von Alessandro Bardani. Zur Besetzung gehören Sergio Castellitto, Valerio Lundini, Carla Signoris und Antonio Zavatteri, die die zentralen Figuren rund um John und Gustavo tragen.
Hinter den Kulissen
Schon die Ausgangsidee – ein Gesetz, das Identität erst nach einem Jahrhundert Leben preisgibt – funktioniert als komödiantische Zuspitzung, die auf ein ernstes Thema wie Herkunft und Anerkennung verweist, ohne es schwer zu nehmen. Die Konstellation zweier ungleicher Partner, ein Hochbetagter und ein junger Mann, die sich in ihren Lebenshaltungen fast spiegelverkehrt gegenüberstehen, ist eine klassische Anlage für eine Generationenkomödie, die aus dem Kontrast zwischen Alter und Jugend, Vergangenheitsverhaftung und Zukunftsoffenheit ihre Situationskomik und ihre Wärme zieht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,3 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2023 sind erst wenige Jahre vergangen, sodass sich der Titel noch am Anfang seiner Wahrnehmung befindet. Innerhalb der italienischen Komödientradition reiht er sich als Werk ein, das ein ungewöhnliches Gesetz zum Ausgangspunkt einer Freundschaftsgeschichte über Generationengrenzen hinweg macht.
Bilder



Besetzung & Stab
- Sergio Castellitto als Gustavo Diotallevi
- Valerio Lundini als Giovanni Andreasi
- Carla Signoris als Gianna
- Antonio Zavatteri als Presidente FAeGN
- Elena Lander als Alina
- Marzio El Moety als Gustavo bambino
- Betti Pedrazzi als Suor Grazia
- Sandra Milo als Signora J.O.
- Matilde Piana als Suor Fermana
- Alessandra Fallucchi als Ministra degli Interni
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