In the Army Now (1994)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Daniel Petrie Jr. |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1994-08-12 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 28.881.266 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (234 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Bones Conway ist überzeugter Pazifist, aber ohne Arbeit, und so bleibt ihm nur ein Ausweg aus der Geldnot: der Eintritt in die Armee. Dort locken freie Verpflegung, eine Unterkunft und Aufgaben, die eher nach Verwaltung als nach Krieg klingen, etwa der Posten als Trinkwasseraufbereiter. Die Aussicht auf ferne Einsätze erscheint zunächst wie ein überschaubares Abenteuer, fast wie ein Sommercamp. Doch die vermeintliche Ruhe endet abrupt, als Bones sich unvermittelt der libyschen Armee gegenübersieht und der Ernstfall eintritt, den er so nicht erwartet hatte.
Entstehungsgeschichte
Die Komödie entstand 1994 unter der Regie von Daniel Petrie Jr. In den Hauptrollen sind Pauly Shore, Andy Dick, Lori Petty und David Alan Grier zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Grundkonstellation folgt einem klassischen Muster der Militärkomödie: eine zivile, wenig heldenhafte Figur wird ins straffe System der Armee verpflanzt und muss sich dort behaupten. Dass ausgerechnet ein Pazifist ohne Berufsperspektive den Weg in die Uniform sucht, sorgt für den komischen Ausgangswiderspruch, aus dem sich die Handlung entwickelt. Die Besetzung mit Pauly Shore und Andy Dick deutet auf eine Komik an, die auf schnelle Pointen und überzeichnete Situationen setzt, während Lori Petty und David Alan Grier der Truppe zusätzliche Ensemble-Dynamik geben. Die Verschiebung von der eher harmlosen Vorstellung eines "Sommercamps" zu einer echten militärischen Konfrontation mit der libyschen Armee markiert den Bruch, auf dem der Film seine Wendung von Gag-Komödie zu Actionelementen aufbaut. Das ist eine bewusste Genremischung, die zeigt, dass die Erzählung nicht nur auf Situationskomik im Kasernenalltag, sondern auch auf eine zugespitzte, überzeichnete Konfliktsituation setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,1 bei einer schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Titel im unteren Mittelfeld der Publikumsgunst, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 1994 sind inzwischen mehr als drei Jahrzehnte vergangen, was den Film in eine Zeit einordnet, in der US-amerikanische Militärkomödien mit jungen Comedy-Darstellern ein eigenes, oft leichtes Subgenre bildeten. Innerhalb dieses Feldes bleibt "In the Army Now" ein Beispiel für die Verbindung von Alltagskomik und einem plötzlichen Ernstfall-Szenario, ohne dass die vorliegenden Bewertungen auf besondere Resonanz beim Publikum hindeuten.
Bilder




Besetzung & Stab
- Pauly Shore als Bones Conway
- Andy Dick als Jack Kaufman
- Lori Petty als Christine Jones
- David Alan Grier als Fred Ostroff
- Esai Morales als Sgt. Stern
- Lynn Whitfield als Sgt. Ladd
- Art LaFleur als First Sergeant Brandon T. Williams
- Fabiana Udenio als Gabriella
- Glenn Morshower als Recruiting Sergeant Richard Day
- Beau Billingslea als Sergeant Daniels
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Verfügbarkeit
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