Intersections - Die Wüste kennt keine Gnade (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David Marconi |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller, Liebesfilm |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-01-30 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 7.700.000 $ |
| Einspielergebnis | 467.282 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (108 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein wohlhabendes New Yorker Ehepaar verbringt seine Flitterwochen in Marokko, doch die Idylle ist von Anfang an brüchig: Der Liebhaber der Braut ist ihnen auf der Spur und verfolgt eigene Pläne. Parallel dazu wird ein gefährlicher Diamantenschmuggler in ein Gefängnis überführt, während eine rätselhafte Frau mit einem Säugling durch die Wüste reist. Diese getrennten Handlungsstränge treffen in einem brutalen Autounfall mitten in der Sahara aufeinander. Die Überlebenden sind gezwungen, sich zusammenzuschließen, um dem Wüstensand zu entkommen – doch niemand weiß, wem er noch vertrauen kann. Aus den Dünen taucht schließlich ein mysteriöser Fremder auf, der die Fäden weiterspinnt. Lügen, Verrat und die Frage, ob der Zufall wirklich Zufall war, bestimmen den weiteren Weg der Figuren.
Entstehungsgeschichte
Der 2013 entstandene Film unter der Regie von David Marconi versammelt ein internationales Ensemble: Roschdy Zem, Jaimie Alexander, Frank Grillo und Marie-Josée Croze tragen die verschiedenen Handlungsstränge. Freigegeben ist der Titel ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action, Thriller und Liebesfilm verrät die Anlage der Geschichte: Statt einer einzigen, linear erzählten Handlung führt der Film mehrere Figurenlinien mit unterschiedlichen Motiven zusammen, die sich erst durch ein Unglück verschränken. Diese Struktur erlaubt es, private Beziehungsdramen mit kriminellen Machenschaften und existenziellen Überlebenssituationen zu verknüpfen. Die Wüste als Schauplatz verstärkt dabei den Ausnahmezustand, in dem Vertrauen zur zentralen Frage wird – nicht nur zwischen Fremden, sondern auch zwischen den ursprünglichen Paaren und ihren Begleitern. Der auftauchende Fremde am Ende deutet an, dass die Ereignisse weniger zufällig sind, als es zunächst scheint.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis von etwas über hundert Bewertungen bewegt sich der Film im mittleren Bereich des Genres, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit der Veröffentlichung 2013 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung Wesentliches geändert hätte. Innerhalb der zahlreichen Ensemble-Thriller, die mehrere Schicksale über ein Unglück verbinden, reiht sich der Titel als eine von vielen Varianten dieses Erzählmusters ein.
Bilder





Besetzung & Stab
- Roschdy Zem als Saleh
- Jaimie Alexander als Taylor Dolan
- Frank Grillo als Scott Dolan
- Marie-Josée Croze als Audrey
- Moussa Maaskri als Omar
- Charlie Bewley als Travis
- Affif Ben Badra als Ayub
- Carlos Leal als Cyril
- Gabriella Wright als Odette
- Hamza Kadri als Hotel Receptionist
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Verfügbarkeit
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