Josie and the Pussycats (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Deborah Kaplan |
|---|---|
| Genre | Komödie, Musik |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-04-06 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 22.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 14.866.444 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (386 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Josie, Valerie und Melody kümmern sich nicht darum, was gerade angesagt ist. Die drei haben eine Band gegründet, treten in Katzenkostümen auf und wollen vor allem eines: als Rock-’n’-Roll-Band ihren eigenen Stil finden.
Eines Tages werden sie von Wyatt Frame entdeckt, einem Musikmanager, der ihnen in kürzester Zeit einen Vertrag bei Mega Records verschafft. Die Band wird landesweit berühmt. Doch der Erfolg hat eine Kehrseite. Fiona, die ebenfalls bei Mega Records arbeitet, will die Gruppe dazu benutzen, die Jugend Amerikas über die Musik zu steuern. Als Josie und ihre Freundinnen hinter diese Absichten kommen, setzen sie alles daran, ihren guten Ruf wiederherzustellen.
Entstehungsgeschichte
Deborah Kaplan führte bei dieser Komödie aus dem Jahr 2001 Regie. Rachael Leigh Cook spielt Josie, Rosario Dawson ist als Valerie zu sehen, Tara Reid als Melody, und Alan Cumming übernimmt die Rolle des Managers Wyatt Frame. Mit einer Freigabe ab sechs Jahren eignet sich der Film auch für ein junges Publikum.
Hinter den Kulissen
Komödie und Musik bestimmen den Charakter des Films. Die Musik ist dabei nicht bloß Begleitung, sondern Handlungsgegenstand: Die Band, ihre Auftritte und ihr Aufstieg treiben das Geschehen voran. Die komischen Elemente ergeben sich aus der Überzeichnung, etwa aus den Katzenkostümen und dem geradezu absurden Plan, eine ganze Generation über Popmusik zu lenken.
In der Anlage steckt ein satirischer Kern. Der Film erzählt vom Traum dreier Musikerinnen, die sich nicht um Trends scheren, und stellt ihnen eine Plattenfirma gegenüber, die Musik als Werkzeug der Beeinflussung begreift. Der Gegensatz zwischen Eigenständigkeit und Vermarktung zieht sich so durch die gesamte Geschichte. Aus der Aufsteigergeschichte wird eine Verschwörungskomödie, in der die Heldinnen nicht nur um ihre Karriere, sondern um ihren Namen kämpfen.
Einordnung & Wirkung
Die Wertung von 5,8 aus 10 ordnet den Film im Mittelfeld ein. Mit einigen hundert Stimmen ist die Grundlage überschaubar.
25 Jahre nach dem Erscheinen zeigt sich der Film als Musikkomödie, deren Spott über eine Branche, die Trends gezielt erzeugt, ihr Thema über den reinen Bandfilm hinaus erweitert. Die verhaltene Wertung legt nahe, dass die Mischung aus Popsatire und Klamauk ein geteiltes Echo findet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Rachael Leigh Cook als Josie McCoy
- Rosario Dawson als Valerie Brown
- Tara Reid als Melody Valentine
- Alan Cumming als Wyatt Frame
- Parker Posey als Fiona
- Gabriel Mann als Alan M.
- Paulo Costanzo als Alexander Cabot
- Missi Pyle als Alexandra Cabot
- Alexander Martin als Les - DuJour
- Donald Faison als D.J. - DuJour
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Verfügbarkeit
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