Joyful Noise (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Todd Graff |
|---|---|
| Genre | Komödie, Musik |
| Laufzeit | 118 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-01-13 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 31.158.113 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (170 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In Pacashau, einer Kleinstadt in Georgia, ist der Divinity Kirchenchor mehr als nur ein musikalisches Ensemble: Für die Bewohner ist er ein Anker in schwierigen Zeiten. Der Plan, den nationalen Joyful-Noise-Wettbewerb zu gewinnen, soll der Gemeinschaft neue positive Energie geben. Die Harmonie im Gesang steht dabei allerdings in deutlichem Kontrast zur Realität hinter den Kulissen: Zwischen den beiden Hauptsängerinnen herrscht anhaltende Spannung, die den Zusammenhalt der Gruppe gefährdet. Die neue Chorleiterin Vi Rose Hill setzt auf eine traditionelle, strenge Trainingsmethode, um Ordnung und Disziplin wiederherzustellen – ein Ansatz, der nicht bei allen auf Zustimmung stößt.
Entstehungsgeschichte
„Joyful Noise“ entstand 2012 unter der Regie von Todd Graff. Die Komödie mit Musikelementen versammelt Queen Latifah, Dolly Parton, Keke Palmer und Jeremy Jordan in den zentralen Rollen. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben und richtet sich damit an ein breites, generationenübergreifendes Publikum.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Musik legt nahe, dass der Film Konflikte und Gemeinschaftserfahrung mit leichter Hand erzählt, ohne dabei auf die verbindende Kraft von Gesang zu verzichten. Die Konstellation aus etablierten Musikdarstellerinnen wie Queen Latifah und Dolly Parton neben jüngeren Gesichtern wie Keke Palmer und Jeremy Jordan deutet auf ein Zusammenspiel verschiedener Generationen hin, das sich auch inhaltlich im Konflikt zwischen alten und neuen Methoden der Chorleitung spiegelt. Die Ausgangslage – eine Gemeinschaft, die sich über einen Wettbewerb wieder finden soll – folgt der klassischen Anlage von Ensemble-Musikkomödien, in denen persönliche Reibungen letztlich im gemeinsamen Auftritt aufgehen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich der Film als durchschnittlich bis solide aufgenommen einordnen, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung oder Ablehnung ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2012 sind mittlerweile über ein Jahrzehnt vergangen, was den Film in die Reihe familienfreundlicher Musikkomödien der frühen 2010er Jahre einordnet. Innerhalb des Genres positioniert er sich als leichte, auf Gemeinschaft und Gesang ausgerichtete Erzählung, die weniger auf Dramatik als auf versöhnlichen Ausklang setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Queen Latifah als Vi Rose Hill
- Dolly Parton als G.G. Sparrow
- Keke Palmer als Olivia Hill
- Jeremy Jordan als Randy Garrity
- Dexter Darden als Walter Hill
- Courtney B. Vance als Pastor Dale
- Jesse L. Martin als Marcus Hill
- Kirk Franklin als Baylor Sykes
- Angela Grovey als Earla
- Andy Karl als Caleb
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Verfügbarkeit
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