K-PAX - Alles ist möglich (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Iain Softley |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Drama, Mystery |
| Laufzeit | 115 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-10-26 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 48.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 50.315.140 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (2.867 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eines Tages taucht in der New Yorker Grand Central Station ein Mann auf, der aus dem Nichts zu kommen scheint. Er wirkt freundlich, die Augen hinter einer dunklen Brille verborgen, und behauptet, von einem fernen Planeten zu stammen: K-Pax. Ohne Widerstand lässt er sich von der Polizei mitnehmen, die ihn in eine psychiatrische Klinik in Manhattan bringt. Deren Leiter, Doktor Mark Powell, kennt Fälle von Persönlichkeitsspaltung zur Genüge. Doch der Patient, der sich Prot nennt, beschäftigt ihn. Prot hält unbeirrt an seiner Schilderung fest und entwirft jedem, der zuhören will, ein friedliches, kulturell hochstehendes Bild seiner Heimat — bis Powell im Verlauf der Gespräche zu zweifeln beginnt, ob an der Sache nicht doch etwas dran sein könnte.
Entstehungsgeschichte
Iain Softley hat den 2001 erschienenen Film inszeniert. Jeff Bridges, Kevin Spacey, Mary McCormack und Alfre Woodard sind besetzt. Der Zugang steht ab zwölf Jahren offen.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Science-Fiction, Drama und Mystery, und diese Dreierkombination ist hier keine Unentschiedenheit, sondern die Sache selbst. Solange offenbleibt, ob Prot ein Kranker oder ein Reisender ist, gehört der Stoff in alle drei Kategorien zugleich. Die Erzählung hält diese Schwebe durch die Gesprächsform aufrecht: Zwei Männer sitzen einander gegenüber, und der eine prüft, was der andere sagt. Damit verlagert sich das Fantastische vom Gezeigten ins Berichtete — ein Verfahren, das ohne jede Ausstattung auskommt und die Beweislast beim Publikum lässt.
Einordnung & Wirkung
Aus mehreren tausend Stimmen ergeben sich 7,2 von 10 Punkten, ein klar überdurchschnittliches Ergebnis. 25 Jahre nach dem Erscheinungsjahr ist der Wert stabil. Im Science-Fiction-Bereich steht der Titel für die stille Spielart, die eine offene Frage über den Effekt stellt. Die Besetzung mit vier Namen entspricht einem Stoff, der sich um wenige Beteiligte in einer Klinik gruppiert.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jeff Bridges als Dr. Mark Powell
- Kevin Spacey als Prot
- Mary McCormack als Rachel Powell
- Alfre Woodard als Claudia Villars
- David Patrick Kelly als Howie
- Saul Williams als Ernie
- Peter Gerety als Sal
- Celia Weston als Mrs. Archer
- Ajay Naidu als Dr. Chakaraborty
- Tracy Vilar als Maria
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Verfügbarkeit
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