Kampf der Titanen (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Louis Leterrier |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Fantasy, Action |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-03-26 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 125.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 493.214.993 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (6.848 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Perseus wird als Säugling in einem Sarg im Meer ausgesetzt und von einem Fischer aufgezogen. Er ist der Sohn des Zeus, was er nicht weiß.
Als die Stadt Argos den Göttern den Gehorsam aufkündigt, setzt Hades ein Ultimatum: In zehn Tagen wird der Kraken die Stadt zerstören, es sei denn, die Prinzessin Andromeda wird geopfert. Perseus zieht los, um ein Mittel gegen das Ungeheuer zu finden — den Kopf der Medusa.
Entstehungsgeschichte
Der Film ist eine Neuverfilmung des gleichnamigen Films von 1981, dessen Wesen Ray Harryhausen in Einzelbildanimation gestaltet hatte — seine letzte Arbeit und für Generationen prägend.
Louis Leterrier übernahm 2008 die Regie. Das Drehbuch durchlief mehrere Hände, von Travis Beacham über Lawrence Kasdan bis zu Phil Hay und Matt Manfredi, mit dem erklärten Ziel, den Stoff düsterer anzulegen.
Hinter den Kulissen
Gedreht wurde ab April 2009 in britischen Studios sowie in Wales und auf den Kanarischen Inseln, unter anderem am Teide und in Timanfaya; Luftaufnahmen entstanden in Island und Äthiopien.
Folgenreich war eine Entscheidung nach Drehschluss. Nach dem Erfolg von "Avatar" ließ Warner Bros. den fertigen Film nachträglich in ein räumliches Format umrechnen — in wenigen Wochen. Leterrier hat das später als überstürzt und schrecklich bezeichnet.
Einordnung & Wirkung
Der Film spielte weltweit rund 493 Millionen Dollar ein, bei einem Budget von 125 Millionen, und erhielt rund siebenundzwanzig Prozent zustimmende Besprechungen.
Seine eigentliche Bedeutung liegt in der Umrechnung: Sie geriet so schlecht, dass sie zum Schulbeispiel wurde und eine breite Debatte über nachträgliche Raumwirkung auslöste. Mehrere Studios zogen daraus Konsequenzen, und die Bereitschaft des Publikums, Aufpreise dafür zu zahlen, ging in den folgenden Jahren deutlich zurück. Eine Fortsetzung folgte 2012.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sam Worthington als Perseus
- Gemma Arterton als Io
- Mads Mikkelsen als Draco
- Alexa Davalos als Andromeda
- Jason Flemyng als Calibos / Acrisius
- Ralph Fiennes als Hades
- Liam Neeson als Zeus
- Pete Postlethwaite als Spyros
- Polly Walker als Cassiopeia
- Ashraf Barhom als Ozal
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Verfügbarkeit
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