Katies Blog (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Allison Burnett |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-04-19 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 950.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (432 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Katie Kampenfelt ist schön, wild, witzig und zugleich verloren. Bevor sie aufs College geht, nimmt sie sich ein Jahr Auszeit, um herauszufinden, wer sie eigentlich ist. Von ihrer Suche und ihren Erlebnissen berichtet sie in einem anonymen Blog.
In diesen Texten öffnet sie sich weit und gibt ihre innersten Geheimnisse preis. Dazu gehört auch der eigentliche Grund für das Jahr ohne Schule und Studium: Dan Gallo. Er ist über 30, hat eine Freundin in seinem Alter und führt dennoch eine intime Beziehung mit Katie. Sie möchte, dass er sich trennt und nur noch mit ihr zusammen ist, doch für ihn wiegt der Altersunterschied zu schwer.
Gleichzeitig fühlt sich Katie zunehmend zu Paul hingezogen, der noch einmal älter ist als Dan. Ihre Leserschaft wächst stetig. Doch die furchtlosen Schilderungen beginnen allmählich zu bröckeln, und die dunkelsten Seiten ihrer Vergangenheit drängen an die Oberfläche.
Entstehungsgeschichte
Allison Burnett schuf das Drama, das 2014 herauskam. Der englische Titel „Ask Me Anything“ spielt auf die Offenheit an, mit der Katie im Netz über sich schreibt, der deutsche Titel „Katies Blog“ benennt das Medium direkt.
Britt Robertson, Molly Hagan, Andy Buckley und Robert Patrick gehören zur Besetzung. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Als reines Drama legt der Film den Schwerpunkt auf das Innenleben seiner Hauptfigur. Die Beziehungen zu deutlich älteren Männern erscheinen weniger als romantische Handlung denn als Ausdruck jener Verlorenheit, die die Hauptfigur prägt.
Die Blogform prägt die Anlage der Geschichte. Katie ist zugleich Erzählerin und Figur, und was sie öffentlich schreibt, muss nicht mit dem übereinstimmen, was tatsächlich in ihr vorgeht. Dass ihre Schilderungen mit der Zeit brüchig werden, deutet an, dass hinter der Offenheit mehr verborgen liegt, als sie zunächst zeigt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,6 von 10 liegt leicht über der Mitte. Das Publikum reagiert zurückhaltend und gespalten, was bei einem Stoff mit schwierigen Beziehungen und einer widersprüchlichen Hauptfigur nicht überrascht. Die Bewertungsbasis umfasst einige hundert Stimmen.
Zwölf Jahre nach dem Erscheinen gehört der Film zu den Coming-of-Age-Dramen, die das Schreiben im Netz als Spiegel der Selbstsuche nutzen. Er zeigt eine junge Frau, die sich über ihre eigenen Worte zu definieren versucht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Britt Robertson als Katie Kampenfelt
- Molly Hagan als Caroline Kampenfelt
- Andy Buckley als Mark Aubichon
- Robert Patrick als Doug Kampenfelt
- Zuleikha Robinson als Affie
- Christian Slater als Paul Spooner
- Kimberly Williams-Paisley als Margaret Spooner
- Max Carver als Rory
- Justin Long als Dan Gallo
- Martin Sheen
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Verfügbarkeit
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