Kill the Boss 2 (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Sean Anders |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-11-12 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 42.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 107.645.357 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (4.492 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nick, Dale und Kurt haben genug davon, beruflich immer unter dem Kommando anderer zu stehen. Ihre Antwort darauf ist die Gründung eines eigenen Unternehmens. Der Plan scheitert in letzter Sekunde an einem schmierigen Investor, der seine Unterstützung zurückzieht und die drei damit vor dem Nichts stehen lässt.
Aus dieser Verzweiflung heraus entsteht ein Vorhaben, das sie sichtbar überfordert: Sie wollen den Sohn des Investors entführen und Lösegeld verlangen, um sich den Traum vom eigenen Betrieb doch noch zu erfüllen. Während der Eskapaden begegnen sie auch ihren ehemaligen Chefs wieder, dem Ekelpaket Dave Harken und der Zahnärztin Dr. Julia Harris, und greifen erneut auf die vermeintliche Expertise des Kriminellen Dean „Motherfucker“ Jones zurück.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2014, Regie führte Sean Anders. In der Besetzung stehen Jason Bateman, Jason Sudeikis, Charlie Day und Jennifer Aniston. Die Freigabe liegt bei 12 Jahren. Dass vier bekannte Namen ein Ensemble bilden, in dem drei Figuren als Gruppe agieren, prägt die Anlage: Der Humor entsteht aus dem Zusammenspiel, nicht aus einer Hauptfigur.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und das ist aufschlussreich. Obwohl Entführung und Lösegeld zum Repertoire des Krimis gehören, ist der Stoff nicht als solcher angelegt. Die Verbrechensmechanik dient als Rahmen, in dem drei überforderte Figuren Fehler machen dürfen, deren Folgen sich aufschaukeln.
Die Anlage lebt vom Missverhältnis zwischen Anspruch und Können. Die drei wollen unabhängig sein und geraten dabei in eine Abhängigkeit nach der anderen. Das Wiederauftauchen der früheren Chefs verlängert diese Logik: Wer sich befreien will, trifft ausgerechnet auf jene, vor denen er geflohen ist.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,2 von 10 bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen ordnet den Film im unteren Mittelfeld ein. Die Stimmenzahl ist solide, das Urteil entsprechend belastbar, ohne begeistert auszufallen. Seit 2014 sind zwölf Jahre vergangen. Innerhalb der Ensemblekomödie mit Kriminalrahmen steht der Titel damit für eine Spielart, die auf eingespielte Darstellerkombinationen setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jason Bateman als Nick Hendricks
- Jason Sudeikis als Kurt Buckman
- Charlie Day als Dale Arbus
- Jennifer Aniston als Julia Harris
- Chris Pine als Rex Hanson
- Christoph Waltz als Bert Hanson
- Jamie Foxx als Motherfucker Jones
- Kevin Spacey als Dave Harken
- Jonathan Banks als Detective Hatcher
- Lindsay Sloane als Stacy Arbus
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Verfügbarkeit
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