King Arthur: Legend of the Sword (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Guy Ritchie |
|---|---|
| Genre | Action, Drama, Fantasy |
| Laufzeit | 127 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-05-09 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 175.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 149.175.066 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (6.190 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Arthur wächst in einem Freudenhaus in Londinium auf, ohne zu wissen, wer er ist. Sein Onkel Vortigern hat seinen Vater getötet und den Thron übernommen; der Junge wurde als Säugling fortgeschafft und lernt auf der Straße, sich durchzuschlagen.
Als aus der Themse ein Schwert im Stein auftaucht, lässt Vortigern jeden Mann des Landes daran ziehen. Arthur ist der Einzige, der es herausbekommt — und will es genau deshalb nicht haben. Der Film erzählt weniger die Legende als den Weg dorthin: wie jemand, der lieber weiterläuft, allmählich akzeptiert, wozu er bestimmt sein soll.
Entstehungsgeschichte
Der Film war als Auftakt einer Reihe von sechs Teilen geplant, die den Artus-Stoff über mehrere Filme hinweg erzählen sollten. Nach dem Ergebnis des ersten Teils wurden alle Fortsetzungen gestrichen.
Guy Ritchie führte Regie und schrieb am Drehbuch mit. Charlie Hunnam spielt Arthur.
Hinter den Kulissen
Gedreht wurde im Windsor Great Park, in Nordwales und Snowdonia, in den schottischen Highlands und in den Warner-Studios in Leavesden. Das Budget lag bei 175 Millionen Dollar, dazu kamen rund 100 Millionen für die Werbung.
Auffällig ist, dass Ritchie seine eigenen Mittel aus den Londoner Gangsterfilmen auf das Mittelalter überträgt: schnelle Schnittfolgen, Zeitraffer und Zeitlupe im Wechsel, Dialogszenen, in denen ein Plan erzählt und gleichzeitig in Bildern vorweggenommen wird. Die Figuren sprechen in einem Ton, der eher nach heutigem London klingt als nach Artussage.
Einordnung & Wirkung
Der Film startete am 12. Mai 2017 und spielte weltweit 148,7 Millionen Dollar ein — bei 175 Millionen Produktionskosten. Nach Berechnungen, die alle Ausgaben und Einnahmen einbeziehen, verlor Warner Bros. dabei rund 153 Millionen Dollar.
Die Kritik fiel überwiegend ablehnend aus (31 Prozent bei Rotten Tomatoes); bemängelt wurde vor allem, dass die moderne Actionmachart den alten Stoff überdecke. Bemerkenswert bleibt der Fall als Beispiel dafür, wie riskant es ist, einen Film von vornherein als ersten Teil einer langen Reihe anzulegen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Charlie Hunnam als Arthur
- Jude Law als Vortigern
- Àstrid Bergès-Frisbey als The Mage
- Djimon Hounsou als Bedivere
- Eric Bana als Uther Pendragon
- Aidan Gillen als William "Goosefat Bill"
- Freddie Fox als Rubio
- Craig McGinlay als Percival "Percy"
- Tom Wu als "Kung Fu" George
- Kingsley Ben-Adir als Tristan "Wet Stick"
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Verfügbarkeit
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