La noche que mi madre mató a mi padre (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Inés París |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-04-29 |
| Budget | 2.834.300 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (113 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Isabel ist Schauspielerin und mit ihrer Karriere unzufrieden. Ihr Mann Ángel, ein Schriftsteller mit Neigung zur Nervosität, ist von seiner Ex-Frau Susana getrennt, einer Filmregisseurin, die ihrerseits Isabel nicht ganz gleichgültig gegenübersteht. Zusammen mit ihren Kindern bilden sie eine Familie, die zwischen Schulausflügen und gemeinsamen Filmprojekten nur mühsam zusammenhält. Isabel will unbedingt eine Rolle im nächsten Film von Ángel und Susana bekommen und lädt dafür auf ihr Landhaus ein: Dinner und Vorsprechen in einem. Unter den Gästen befindet sich der argentinische Schauspieler Diego Peretti, den die beiden Ex-Partner für ihr Projekt gewinnen möchten. Die Stimmung ist ohnehin angespannt, und im Laufe des Abends kommen zwei unerwartete Elemente hinzu, die den geplanten Ablauf und die Beziehungen der Anwesenden ins Wanken bringen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2016 unter der Regie von Inés París. In den Hauptrollen sind Belén Rueda, Diego Peretti, Eduard Fernández und María Pujalte zu sehen. Eine Altersfreigabe liegt für den Titel nicht vor.
Hinter den Kulissen
Als Komödie angelegt, setzt der Film auf ein enges Kammerspiel-Prinzip: ein Landhaus, ein Abend, eine Gruppe von Menschen, die beruflich und privat miteinander verwoben sind. Die Konstellation aus Ex-Partnern, gemeinsamen Kindern und überlappenden Filmprojekten schafft von vornherein mehrfache Reibungsflächen, die die Handlung antreiben. Dass die Vorsprechen-Situation mit einem privaten Dinner verschmilzt, verstärkt die Komik, da berufliche Ambitionen und familiäre Spannungen kaum trennbar bleiben. Die Ankündigung zweier unvorhergesehener Wendungen deutet darauf hin, dass die Geschichte bewusst auf eine Eskalation zusteuert, bei der sich private und künstlerische Motive gegenseitig verstärken.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Titel im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein breiter Konsens ablesen ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser verhaltenen, aber nicht negativen Einschätzung viel verändert hat. Innerhalb der Komödien mit Ensemble- und Familienkonstellation reiht sich der Film als kleinerer Beitrag ein, dessen Wirkung vor allem auf dem Zusammenspiel der Figuren an einem einzigen Schauplatz beruht.
Bilder



Besetzung & Stab
- Belén Rueda als Isabel
- Diego Peretti als Diego
- Eduard Fernández als Ángel
- María Pujalte als Susana
- Fele Martínez als Carlos
- Patricia Montero als Álex
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.