Ladrón que roba a ladrón (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Joe Menendez |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Komödie |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-08-31 |
| Budget | 4.002.313 $ |
| Einspielergebnis | 6 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (104 Stimmen) |
Worum es geht
Der Kolumbianer Emilio kommt mit einem klaren Ziel nach Los Angeles: Innerhalb von zwei Wochen will er seinen ehemaligen Kollegen Claudio Silvestrini bestehlen, der mit Wundermitteln aus Infomercials ein Vermögen gemacht hat, indem er lateinamerikanischen Einwanderern das Geld aus der Tasche zog. Sein Freund Alejandro, der sich mit dem Verkauf gebrannter DVDs über Wasser hält, stellt dafür ein Team aus Laien zusammen – Leute, die laut Alejandro gerade deshalb nicht auffallen, weil sie Einwanderer sind. Zur Truppe gehören ein Vater mit seiner burschikosen Tochter, ein nervöser kubanischer Schauspieler, ein Technik-Fan und ein Kraftpaket. Dazu kommt Alejandros Annäherung an das Kindermädchen des Anwesens. Die Aufgabe: sich Zutritt zu Silvestrinis bewachter Villa verschaffen, zwei Schlüssel für einen Tresor stehlen und das Geld unbemerkt außer Landes bringen. Ob die improvisierte Gruppe dem gewieften Gegenspieler gewachsen ist, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2007 unter der Regie von Joe Menendez. In den Hauptrollen sind Fernando Colunga, Miguel Varoni, Saúl Lisazo und Ivonne Montero zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action, Abenteuer und Komödie deutet auf einen Heist-Plot mit leichtem Ton hin, bei dem Spannung und Situationskomik nebeneinanderstehen. Die Anlage der Geschichte – ein Anführer mit persönlicher Motivation, ein bunt zusammengewürfeltes Team aus Amateuren mit jeweils eigenem Talent – folgt der klassischen Logik von Diebesbanden-Geschichten, in denen gerade die Unauffälligkeit und Unerfahrenheit der Beteiligten zum eigentlichen Trumpf wird. Dass die Handlung explizit auf die Situation lateinamerikanischer Einwanderer in Los Angeles Bezug nimmt, verleiht der Komödie einen sozialen Unterton, ohne dass die Inhaltsangabe darüber hinausgehende Aussagen zulässt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,5 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich der Film als solide, aber im breiten Publikum wenig diskutierte Genremischung einordnen. Seit dem Erscheinungsjahr 2007 sind mittlerweile 18 Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser überschaubaren Resonanz viel geändert hat. Innerhalb der Heist-Komödien mit lateinamerikanischer Besetzung bleibt der Titel damit ein eher kleiner, aber in sich abgeschlossener Beitrag zum Genre.
Bilder


Besetzung & Stab
- Fernando Colunga als Alejandro Toledo
- Miguel Varoni als Emilio Lopez
- Saúl Lisazo als Moctesuma 'Mocte' Valdez
- Ivonne Montero als Rafaela
- Oscar Torre als Miguelito
- Rubén Garfias als Rafa
- Gabriel Soto als Anival Cano
- Julie Gonzalo als Gloria
- Joe Menendez als Camera Guy
- JoJo Henrickson als Julio Miranda
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Verfügbarkeit
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