Les Tuche 2 : Le Rêve américain (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Olivier Baroux |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-02-03 |
| Budget | 8.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 35.210.425 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (1.027 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Tuches sind eine französische Familie einfacher Verhältnisse, deren Leben sich nach einem Lottogewinn in Millionenhöhe von Grund auf ändert. Vom Geld der Eltern finanziert, reist der Jüngste der Geschwister – Donald, den alle nur „Coin-coin“ nennen – für einen Monat nach Los Angeles, um sein Englisch zu verbessern. Auf dem Universitätscampus lernt er Jennifer kennen, die Tochter eines bekannten amerikanischen Finanzmannes. Ihre Familie ist in allem das Gegenteil seiner eigenen, und weil Donald sich davon beeindrucken lässt, beginnt er, über die Tuches zu lügen. Gefahrlos scheint ihm das, denn die beiden Familien werden einander ohnehin nie begegnen. Dann kündigt sich Besuch an: Die Tuches reisen nach Los Angeles, um Donald zu überraschen.
Entstehungsgeschichte
Bei dieser 2016 herausgekommenen Arbeit führte Olivier Baroux Regie. Jean-Paul Rouve und Isabelle Nanty stehen als Elternpaar im Zentrum, Sarah Stern und Claire Nadeau vervollständigen die genannte Besetzung.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und die Anlage der Geschichte bestätigt das. Der Motor ist eine Lüge, die aufrechterhalten werden muss, bis die Umstände sie unmöglich machen; der angekündigte Besuch setzt dafür eine Frist, auf die alles zuläuft. Das Zusammentreffen zweier Familien, die einander in Herkunft, Sprache und Umgangsformen fremd sind, liefert das Material, und die Reise über den Atlantik verschiebt den Kontrast zusätzlich ins Kulturelle. Dass der Gewinn bereits gemacht ist, verlagert das Interesse weg vom Geld und hin zu der Frage, was es mit Leuten anstellt, die es plötzlich haben.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,6 von 10 bei einer Stimmenzahl im vierstelligen Bereich ordnet den Film im unteren Mittelfeld ein. Das deutet weniger auf Ablehnung als auf ein geteiltes Echo hin und überrascht bei einer Komödie wenig, die stark mit nationalen Eigenheiten und mit Sprachwitz arbeitet. Seit dem Erscheinen sind zehn Jahre vergangen. Im Genre steht der Film für jene Spielart der Familienkomödie, die ihre Figuren gegen ein fremdes Milieu antreten lässt und ihren Reiz aus deren Unbeirrbarkeit zieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jean-Paul Rouve als Jeff Tuche
- Isabelle Nanty als Cathy Tuche
- Sarah Stern als Stéphanie Tuche
- Claire Nadeau als Mamie Suze
- Théo Fernandez als Donald Tuche
- Pierre Lottin als Wilfried Tuche
- Christian de la Cortina als Juan
- Ralph Amoussou als Georges Diouf
- Maurice Barthélemy als Thierry, l'agent de Stéphanie
- Alice Morel-Michaud als Jennifer Carrington
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Verfügbarkeit
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