Let's be Cops - Die Party Bullen (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Luke Greenfield |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-08-13 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 17.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 136.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (3.039 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ryan und Justin wollen gemeinsam als Schauspieler Fuß fassen, doch der Erfolg lässt auf sich warten. Um den Kopf frei zu bekommen, entschließen sich die beiden Freunde zu einer Kostümparty und kreuzen dort als Polizisten verkleidet auf. Dumm nur, dass sich die Feier als Maskenball entpuppt: Die beiden machen auf der Stelle kehrt und schlendern stattdessen durch die nächtlichen Straßen. Zu ihrem Erstaunen stellen sie fest, wie viel Eindruck ihre Aufmachung schindet. Als Ryan und Justin begreifen, dass man sie für echte Cops hält, fassen sie den Entschluss, die Uniformen noch ein Weilchen länger zu tragen. Für Verwirrung sorgen sie damit nicht nur bei Passanten, sondern auch bei Verbrechern und bei den richtigen Gesetzeshütern.
Entstehungsgeschichte
Der Spielfilm stammt aus dem Jahr 2014, inszeniert von Luke Greenfield. Das ungleiche Freundespaar tragen Jake Johnson und Damon Wayans Jr.; dazu treten Rob Riggle und Nina Dobrev. Jugendliche ab zwölf Jahren dürfen den Film sehen.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und die gesamte Anlage ruht entsprechend auf einer einzigen Verwechslung, die immer weiter gedreht wird. Aus einem Kostüm wird eine Rolle, aus der Rolle eine Zuständigkeit, und je länger die beiden sie behalten, desto schwerer lässt sich der Anfangsscherz zurücknehmen. Dass ausgerechnet zwei erfolglose Schauspieler die Uniform tragen, legt eine zweite Ebene darunter: Endlich dürfen sie eine Rolle ausfüllen, nur eben nicht die erhoffte. Der Reibungspunkt liegt dort, wo sich echte Kriminalität in den Spaß mischt.
Einordnung & Wirkung
Aus mehreren tausend abgegebenen Stimmen ergibt sich eine Durchschnittsbewertung von 6,5 von 10. Das ist ein Wert im soliden Mittelfeld: mehr Zuspruch als Ablehnung, aber keine ausgeprägte Begeisterung. Die Stimmenzahl beschreibt einen Titel mit merklicher, nicht überragender Reichweite. Für eine Komödie, die ihren Einfall nicht variiert, sondern ausreizt, ist das ein schlüssiges Ergebnis. Die Freigabe ab 12 deutet auf einen Ton, der derb sein darf, ohne ins Drastische zu kippen. Seit dem Erscheinungsjahr 2014 bleibt der Film ein Vertreter jener Machart, die ihren Reiz aus dem Zusammenspiel zweier Darsteller zieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jake Johnson als Ryan Davis
- Damon Wayans Jr. als Justin Chang
- Rob Riggle als Officer Segars
- Nina Dobrev als Josie
- James D'Arcy als Mossi
- Keegan-Michael Key als Pupa
- Andy Garcia als Brolin
- Jon Lajoie als Todd Cutter
- Tom Mardirosian als Georgie
- Natasha Leggero als Annie
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Verfügbarkeit
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