Leute kommen und gehen (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Patricia Font |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-01-18 |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (218 Stimmen) |
Worum es geht
Bea ist erfolgreiche Architektin in Barcelona und mit ihrem Freund und Chef Víctor liiert, der an der Spitze eines bedeutenden Unternehmens steht. Bei einer Feier zur Unterzeichnung eines wichtigen Auftrags für einen von Bea entworfenen Wolkenkratzer taucht die bekannte Fernsehmoderatorin Rebecca Ramos auf, Víctors erklärte Schwärmerei. Angeheitert und ohne die Folgen zu bedenken, bringt Bea die beiden miteinander ins Gespräch. Am nächsten Morgen macht Víctor ihr einen Heiratsantrag, den sie annimmt – nur um kurz darauf im Büro mit einem Video konfrontiert zu werden, das Víctor und Rebecca in kompromittierender Situation zeigt und bereits durch alle Fernsehkanäle geht. Vor versammelter Führungsriege ohrfeigt Bea Víctor, zerstört ihren eigenen Entwurf und verliert ihre Stelle. Auf der Suche nach Abstand kehrt sie in ihren Heimatort Santa Clara an der Küste zurück, wo sie feststellt, dass Erholung dort nicht so einfach ist, wie sie gehofft hatte – nicht zuletzt wegen ihrer exzentrischen, freigeistigen Mutter.
Entstehungsgeschichte
Die Komödie mit romantischen Elementen entstand 2019 unter der Regie von Patricia Font. Im Zentrum der Besetzung stehen Clara Lago, Carmen Maura, Alexandra Jiménez und Paula Malia.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Komödie und Liebesfilm zeigt sich bereits in der Ausgangssituation: ein beruflicher und privater Zusammenbruch, der die Hauptfigur zurück an einen Ausgangspunkt zwingt. Die Rückkehr in den Heimatort und das Aufeinandertreffen mit der Mutter deuten auf eine Erzählstruktur hin, die den Karriereeinbruch als Anlass für eine persönliche Standortbestimmung nutzt. Die weibliche Besetzung in den zentralen Rollen legt nahe, dass die Beziehungen zwischen Bea, ihrer Mutter und weiteren Frauen aus ihrem Umfeld im Vordergrund stehen, während die Männerfiguren eher Auslöser als Zentrum der Handlung sind.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2019 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung Wesentliches verändert hätte. Innerhalb der Kombination aus Komödie und Liebesfilm reiht sich der Titel in eine Reihe von Werken ein, die private Krisen mit leichtem Ton erzählen, ohne dass sich aus den vorliegenden Angaben eine besondere Stellung innerhalb des Genres ableiten ließe.
Bilder


Besetzung & Stab
- Clara Lago als Bea
- Carmen Maura als Ángela
- Alexandra Jiménez als Irene
- Paula Malia als Débora
- Álex García als Diego
- Carlos Cuevas als León
- Eduardo Ferrés als Juan
- Fernando Guallar als Víctor
- Ferran Vilajosana als Manel
- Núria Gago als Chavela
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Verfügbarkeit
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