Lieben und Lassen (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Susannah Grant |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 112 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-10-20 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 16.162.580 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (617 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Gray hat ihren Freund Grady unerwartet verloren. Um den Tod besser zu verkraften, zieht sie bei dessen besten Kumpels ein, und die kümmern sich rührend um sie. Allen voran Fritz, Gradys engster Freund, der eigens aus Los Angeles ins beschauliche Boulder in Colorado angereist ist. Ausgerechnet ihn hat Gray nie leiden können: einen angeberischen Werbefilmer und Frauenhelden. Doch nach und nach kommt heraus, dass ihr Verlobter womöglich gar nicht so makellos war, wie sie geglaubt hat. Und je deutlicher das wird, desto stärker fühlt sie sich zu Fritz hingezogen.
Entstehungsgeschichte
Susannah Grant inszenierte den 2006 herausgekommenen Film, der im englischen Sprachraum „Catch and Release" heißt. In den Hauptrollen sind Jennifer Garner, Timothy Olyphant, Kevin Smith und Sam Jaeger zu sehen. Schon ab sechs Jahren freigegeben, bewegt sich der Titel zwischen Komödie, Drama und Liebesfilm.
Hinter den Kulissen
Diese Dreierkombination erklärt die Bauweise. Ein Trauerfall steht am Anfang, aber er wird nicht als Tragödie durchgezogen; die Komödie liefert das Tempo, das Drama den Boden, der Liebesfilm die Richtung. Interessant ist dabei, dass die Wohngemeinschaft aus Freunden des Verstorbenen den Rahmen bildet. Trauer findet hier nicht in Einsamkeit statt, sondern in einer improvisierten Gemeinschaft, und die Nachforschungen über den Toten fallen dadurch mit dem Alltag zusammen. Der Wechsel von Los Angeles in eine beschauliche Kleinstadt setzt zusätzlich zwei Lebensentwürfe nebeneinander. Dass die Figur, die Gray am wenigsten mochte, zur wichtigsten wird, gehört zu den bewährten Bewegungen des Genres — die Frage ist weniger, ob es dazu kommt, sondern über welche Umwege.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,9 von 10 steht die Bewertung leicht unter dem Mittelwert, und sie stützt sich auf eine überschaubare Zahl von Stimmen. Zwanzig Jahre nach dem Erscheinen wirkt der Film als solide gearbeiteter Vertreter der romantischen Tragikomödie, der sein Publikum nicht überrascht, ihm aber auch nichts vormacht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jennifer Garner als Gray Wheeler
- Timothy Olyphant als Fritz Messing
- Kevin Smith als Sam
- Sam Jaeger als Dennis
- Juliette Lewis als Maureen Monette
- Fiona Shaw als Mrs. Ellen Douglas
- Joshua Friesen als Mattie
- Tina Lifford als Eve
- Christopher Redman als Flower Delivery Guy
- Joyce Krenz als Housekeeper
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Verfügbarkeit
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