Lisa Frankenstein (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Zelda Williams |
|---|---|
| Genre | Horror, Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-02-07 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 13.400.000 $ |
| Einspielergebnis | 9.927.714 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (619 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Lisa gehört an ihrer Highschool nicht zu den Coolen. Während ein Gewitter über sie hinwegzieht, erweckt sie zufällig eine Leiche aus dem viktorianischen Zeitalter zum Leben. Der Auferstandene muss sich nun im Jahr 1989 zurechtfinden, in einer Welt, die für ihn vollkommen fremd ist. In Lisas Augen sieht er dabei nicht schlecht aus, und mit jedem Tag wird er ein Stück menschlicher — Stück für Stück verliert sie ihr Herz an ihn. Auch im Haus ihres Vaters ändert sich etwas: Er hält sich für bereit für eine neue Ehe, mit drastischen Folgen für Lisa. Denn ihre neue Stiefschwester ist Taffy, so etwas wie die Königin der Highschool.
Entstehungsgeschichte
Zelda Williams inszenierte den 2024 herausgekommenen Film. Kathryn Newton spielt Lisa, Cole Sprouse den Auferstandenen, Liza Soberano ist als Taffy zu sehen, und Henry Eikenberry ergänzt die Besetzung. Freigegeben ist die Arbeit ab sechzehn Jahren.
Hinter den Kulissen
Horror, Komödie und Liebesfilm kommen hier zusammen, und die Ausgangslage zeigt, wie eng diese drei verzahnt sind. Der Schrecken liefert das Material — ein Toter, ein Gewitter, eine Wiedererweckung —, die Komik entsteht aus der Verschiebung, weil eine Gestalt aus einer weit zurückliegenden Epoche in eine Highschool-Welt gerät und deren Regeln nicht kennt. Die Liebesgeschichte wiederum kehrt ein vertrautes Muster um: Nicht die Außenseiterin verwandelt sich, um dazuzugehören, sondern ihr Gegenüber wird nach und nach menschlicher. Der zweite Strang, die neue Ehe des Vaters, bringt den sozialen Druck zurück ins Haus, dem Lisa in der Schule schon ausgesetzt ist.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,4 von 10 liegt die Bewertung im oberen Mittelfeld, auf einer Basis von einigen hundert Stimmen — ein Wert, der bei einem erst zwei Jahre alten Titel noch in Bewegung sein kann. Im Genre gehört die Arbeit zu den Horrorkomödien, die ihr Grauen nicht ernst meinen, sondern als Rahmen für eine Erzählung über Zugehörigkeit benutzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kathryn Newton als Lisa
- Cole Sprouse als The Creature
- Liza Soberano als Taffy
- Henry Eikenberry als Michael Trent
- Joe Chrest als Dale Swallows
- Carla Gugino als Janet
- Joey Harris als Tamara
- Bryce Romero als Doug
- Jenna Davis als Lori
- Joshua Montes als Vince
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Verfügbarkeit
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