Little Children (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Todd Field |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 137 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-10-06 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 26.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 14.821.658 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (1.197 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sarah verbringt ihre Tage in einer kleinen Vorstadt zwischen Haushalt und Tochter. Sie ist verheiratet, sie ist versorgt, und sie langweilt sich so gründlich, dass ihr all die Träume wieder einfallen, die sie einmal hatte. Auf dem Spielplatz, dem festen Punkt dieser Nachmittage, lernt sie Brad kennen. Auch er ist tagsüber mit einem Kind allein: Er kümmert sich um den gemeinsamen Sohn, während seine Frau als erfolgreiche Geschäftsfrau Karriere macht. Aus der Nachbarschaft am Rand des Spielplatzes wird eine Affäre, und aus der Affäre der Gedanke an ein gemeinsames neues Leben. Dann kehrt ein Mann in die Stadt zurück, der Kinder missbraucht und seine Strafe abgesessen hat. Von da an geht es für die beiden vorerst um etwas anderes: darum, ihre Kinder zu schützen.
Entstehungsgeschichte
Der Spielfilm stammt aus dem Jahr 2006, Regie führte Todd Field. Zur Besetzung gehören Kate Winslet, Patrick Wilson, Jennifer Connelly und Gregg Edelman. Freigegeben ist er ab 16 Jahren, was zu einem Stoff passt, der Ehe, Begehren und ein Sexualdelikt an Kindern nebeneinanderstellt.
Hinter den Kulissen
Die Zuordnung zu Drama und Liebesfilm beschreibt die Anlage recht genau: Der Liebesfilm liefert die Bewegung, das Drama die Umgebung, in der sie stattfindet. Beides zieht in verschiedene Richtungen, und daraus bezieht die Geschichte ihre Spannung. Auffällig ist außerdem, wie klein die Besetzung gehalten ist. Vier Namen deuten auf eine Erzählung, die wenige Figuren eng aneinanderbindet, statt ein Ensemble aufzufächern. Die Rückkehr des Verurteilten wirkt dabei weniger wie ein zweiter Handlungsstrang als wie ein Druck von außen, der die private Geschichte an ihren Rand treibt.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend Stimmen ergeben einen Schnitt von 7,1 von 10. Das ist ein solider Wert im oberen Mittelfeld, getragen von einer überschaubaren, aber nicht kleinen Zahl an Bewertungen. Zwanzig Jahre nach dem Erscheinen liest sich der Stoff unverbraucht, weil er weniger von einer Zeit als von einer Lebensform erzählt. Innerhalb des Vorstadtdramas gehört der Film zu den Vertretern, die ihre Figuren nicht vorführen, sondern ihnen beim Ausweichen zusehen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kate Winslet als Sarah Pierce
- Patrick Wilson als Brad Adamson
- Jennifer Connelly als Kathy Adamson
- Gregg Edelman als Richard Pierce
- Sadie Goldstein als Lucy Pierce
- Ty Simpkins als Aaron Adamson
- Noah Emmerich als Larry Hedges
- Jackie Earle Haley als Ronnie J. McGorvey
- Phyllis Somerville als May McGorvey
- Helen Carey als Jean
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Verfügbarkeit
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