Loving Annabelle (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Katherine Brooks |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 77 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-05-24 |
| Budget | 900.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (311 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
An einem streng geführten Mädcheninternat versucht Annabelle Tag für Tag, die Regeln zu durchbrechen. Sie eckt an, sie provoziert, sie lässt sich nicht einfügen. Ihre Lehrerin Simone Bradley dagegen hat sich eingerichtet, doch in ihr wächst ein unbestimmtes Gefühl, bisher ein Leben voller Zugeständnisse geführt zu haben.
Die beiden begegnen sich, beobachten einander und spüren eine innere Verbundenheit. Trotzdem halten sie zunächst Abstand. Die Gefahr liegt offen zutage, denn Simones Freund Michael könnte etwas bemerken, und auch die Internatsleitung darf nichts erfahren. Aus der Schülerin unter vielen wird nach und nach eine Vertraute, und die beiden kommen sich näher, so nah, dass die Zeit stillzustehen scheint. Doch zwischen Pflicht und Verlangen liegt ein Geheimnis, und vor der Wirklichkeit gibt es kein Entkommen.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Katherine Brooks. Das Drama kam 2007 heraus und liegt damit 19 Jahre zurück. Zur Besetzung zählen Erin Kelly, Diane Gaidry, Laura Breckenridge und Michelle Horn.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Drama und Liebesfilm, und beide Seiten sind eng aufeinander bezogen. Die Liebesgeschichte liefert die Anziehung, das Drama die Hindernisse, die sich aus Ort und Rollen ergeben. Ein Internat mit strengen Regeln ist ein geschlossener Raum, in dem jede Nähe beobachtet werden kann. Gerade dieser Rahmen macht aus einem inneren Konflikt eine äußere Gefahr.
Die Konstellation selbst ist heikel. Zwischen einer Lehrerin und ihrer Schülerin besteht ein Machtgefälle, das die Schule als Institution vorgibt, und die Geschichte kreist um genau diese Grenze. Hinzu kommt die Beziehung zu Michael, die Simone an ihr bisheriges Leben bindet. Die zentralen Fragen richten sich weniger auf ein äußeres Geschehen als auf das, was die beiden Frauen sich selbst eingestehen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,6 von 10 liegt die Bewertung im soliden Mittelfeld, gestützt auf eine Stimmenzahl im unteren dreistelligen Bereich. Das Urteil ist damit eher freundlich als euphorisch und beruht auf einer noch schmalen Basis.
Im Feld der Liebesdramen gehört der Film zu jenen Geschichten, die eine gleichgeschlechtliche Liebe unter schwierigen Bedingungen erzählen. Die Spannung entsteht nicht aus Zufällen, sondern aus dem Gegensatz zwischen Gefühl und den Regeln, die dieses Gefühl verbieten.
Bilder






Besetzung & Stab
- Erin Kelly als Annabelle Tillman
- Diane Gaidry als Simone Bradley
- Laura Breckenridge als Colins
- Michelle Horn als Kristen
- Gustine Fudickar als Cat Pegrum
- Ilene Graff als Mother Immaculata
- Kevin McCarthy als Father Harris
- Markus Flanagan als Michael
- Karen Teliha als Sister Claire
- Marla Maples als Lauren
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Verfügbarkeit
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