Mac Millionär - Zu clever für ’nen Blanko-Scheck (1994)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rupert Wainwright |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1994-02-11 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 13.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 30.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (557 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Preston ist elf Jahre alt und leidet unter den Hänseleien seiner Brüder. Sein Traum vom eigenen Geld und einem eigenen Haus scheint unerreichbar — bis er buchstäblich mit dem Gangster Quigley zusammenstößt. Um die Polizei aus dem Spiel zu halten, stellt Quigley dem Jungen in aller Eile einen Scheck aus, vergisst dabei aber, einen Betrag einzutragen.
Preston hält damit einen Blankoscheck in der Hand. Die größte Summe, die ihm einfällt, ist eine Million Dollar, und mit diesem Geld richtet sich der kleine Krösus ein Leben ein, wie er es sich immer vorgestellt hat. Die Unbeschwertheit währt allerdings nur so lange, bis der erboste Quigley mit seinen Schergen in Prestons Villa auftaucht.
Entstehungsgeschichte
Rupert Wainwright inszenierte die Komödie, die 1994 erschien. Brian Bonsall steht an der Spitze der Besetzung, an seiner Seite sind Karen Duffy, James Rebhorn und Jayne Atkinson zu sehen. Mit einer Freigabe ab sechs Jahren ist der Film ausdrücklich für Kinder gedacht. Der Originaltitel „Blank Check“ benennt schlicht den Gegenstand, um den sich alles dreht; der deutsche Titel „Mac Millionär - Zu clever für ’nen Blanko-Scheck“ setzt dagegen auf Wortspiel und Lässigkeit.
Hinter den Kulissen
Komödie und Familienfilm — die Genres verraten, dass der Konflikt mit einem Gangster hier nicht als Bedrohung, sondern als Quelle von Situationskomik dient. Die Anlage folgt einer klassischen Wunscherfüllungsfantasie: Ein Kind, das zu Hause klein gehalten wird, erhält durch Zufall die Mittel, sich alle Träume zu erfüllen, und muss erfahren, dass der Reichtum einen Preis hat. Dass die Gefahr in Gestalt des betrogenen Gangsters ins Haus kommt, gibt der Geschichte im weiteren Verlauf eine Spannung, die der Freigabe entsprechend harmlos bleiben dürfte.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,0 von 10 liegt im Mittelfeld; einige hundert Stimmen bilden die Grundlage. 32 Jahre nach dem Erscheinen gehört der Film zu den Familienkomödien der 1990er, in denen ein Kind die Erwachsenenwelt mit ihren eigenen Mitteln schlägt. Innerhalb des Genres steht er für die Variante, die Reichtum als Kinderspiel inszeniert und die Frage, was Geld wirklich wert ist, in eine Verfolgungsjagd verpackt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Brian Bonsall als Preston Waters
- Karen Duffy als Shay Stanley
- James Rebhorn als Fred Waters
- Jayne Atkinson als Sandra Waters
- Michael Faustino als Ralph Waters
- Chris Demetral als Damian Waters
- Miguel Ferrer als Quigley
- Tone Loc als Juice
- Michael Lerner als Biderman
- Rick Ducommun als Henry
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Verfügbarkeit
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